Dazu kommt derzeit die Problematik, dass der relevante Bereich der benötigten Hardware aufgrund der Nachfrage durch die Pandemie entweder nicht mehr verfügbar ist oder die Preise massiv anzogen (gerade bei Notebooks unter 1.000 bis über 30%).
Bei der Hardware allein bleibt es bekanntlich nicht. Wenn das Geld für den Anschluss, die Verkabelung, das WLAN und die Endgeräte da ist, dann braucht es immer noch jemanden, der das betreut. Das ist idR. eine Aufgabe der Kommune als Sachaufwandsträger, die dafür aber (bisher) kein Geld erhält. Eine kleine Ausnahme hier ist die Verteilung der Lehrer-Notebooks. Hier ist ein Teil des Etats für die Administration vorgesehen. Aber die Administration der Infrastruktur und der Geräte sind laufende Kosten, keine einmaligen. Das muss, wie im Artikel erwähnt, in professionelle Hände gelegt werden und kann kein Lehrer nebenbei machen, der dafür zwei Wochenstunden gut geschrieben bekommt. Diese Zeiten sind lange vorbei.
Zudem fehlt auch ein mittelfristiger Plan: Die Geräte, die jetzt aus dem Digitalpakt und vom Budget der Lehrer-Notebooks angeschafft werden, sind in ein paar Jahren wieder Elektroschrott. Dennoch wurden damit aber Begehrlichkeiten geweckt bzw. die Arbeitsprozesse sind dann darauf abgestimmt. Wer zahlt dann die zweite Generation der Hardware?
Es wurde Zeit, langsam mal wieder den Alltag hoch zu fahren. Der erste Arbeitstag seit Längerem sowie die erste Stadtratssitzung liegen hinter mir. Ich fühl mich gut, aber jetzt bin ich richtig platt.
Es wird Zeit, dass ich meine Aktivitäten mal langsam wieder hoch fahre…
Zunächst hatte ich etwas über meine COVID-19 Erkrankung lediglich auf meiner privaten Seite was geschrieben. Nachdem aber die Allgäuer Zeitung bezüglich eines Artikels auf mich zu kam, welcher letzten Dienstag veröffentlicht wurde, finde ich es nicht verkehrt, hier auch noch kurz etwas zu schreiben. (Artikel: https://www.allgaeuer-zeitung.de/…/ein-langer-weg-wie…)
Was mir wichtig ist: Ich hatte das Glück, das letzte Bett auf der Intensiv zu bekommen. Stellt euch vor, euch erwischt es genauso und die COVID-19-Intensivstation ist voll. Und nun?
Zudem ist jeder Patient weniger eine Entlastung für das wunderbare Pflegepersonal die sich im Krankenhaus wirklich den Hintern aufreißen. Es gibt auch dort einige krankheitsbedingte Ausfälle und dennoch bekommen sie es, auch mit Rotationen aus anderen Stationen, noch gewuppt. Und trotz des Stresses ist das Personal nett und zuvorkommend. Aber wie lange soll diese Belastung für das Personal noch gehen?
Ich möchte hier nicht über die Maßnahmen diskutieren, ob richtig oder falsch. Letztlich kann dies eh keiner 100%ig bewerten, weils die Glaskugel nicht her gibt. ABER worum ich alle bitte: Seid vernünftig, überlegt euch, ob der direkte Kontakt Sinn macht oder nicht. Denn jeder Kontakt weniger, ist auch ein geringeres Risiko. Denn wenn COVID-19 mal einen sauber erwischt, ist das kein Spaß, überhaupt nicht. Eine vollständige Genesung kann über Monate dauern.
Überlegt euch, ob ihr das riskieren möchtet. Natürlich statistisch eher unwahrscheinlich, dass es einen Jüngeren erwischt, aber das Restrisiko zeigt oft genug, dass es auch Jüngere ohne Vorerkrankung zerlegt. Versucht einfach, vernünftig zu sein. Denn ihr könnt nicht nur euch gefährden, sondern natürlich auch euer Umfeld.
Heute kam hoher Besuch nach Kaufbeuren: Die sympathische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, startete mit der Pressekonferenz den Wettbewerb „Kommunal? Digital!“, bei welchem Kommunen ihre Ideen für Digitalprojekte einreichen können. Für die fünf besten Ideen stehen insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung. Ich freute mich sehr, dass ich bei dieser Pressekonferenz auch meine Sicht als Beauftragter „Digitale Stadt“ vortragen durfte.
Und morgen geht es gleich weiter mit zwei Digital-Anträgen im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss. Darunter der für einen möglichen Livestream des Stadtrates.
Sooo, da isser endlich: Mein neues E-Auto (jaaaa, er braucht ne Wäsche…). Da mir durch einen Jobwechsel mein Dienstwagen wegfiel und ich in der letzten Zeit mit einem Dauermietwagen (eigentlich auch ein interessantes Konzept) unterwegs war, wollte ich doch wieder was „Festes“.
Aber warum eigentlich einen Stromer und keinen Verbrenner oder Hybriden? Nachfolgend meine Argumente für ein E-Auto, mit entsprechenden Quellen (ganz unten). Zwar habe ich Argumente gesammelt, aber noch keine Langzeit-Erfahrung. Da wir noch einen „Familien-Diesel“ haben, sind wir aktuell flexibler, aber vielleicht wird der auch durch einen Stromer ersetzt? Das wird sich zeigen.
Als Pendler mit im Schnitt knapp 100km am Tag ist es die perfekte Reichweite für ein E-Fahrzeug. Geladen wird dieser daheim mit feinstem VWEW Ökostrom und hoffentlich auch bald am Büro. Zudem sehe ich im Strom die Zukunft. Natürlich gibt es Szenarien in welchen aktuell E-Autos noch keinen Sinn machen, z. B. wenn man daheim nicht die Möglichkeit zum Laden hat, aber auch hier wird es künftig Möglichkeiten geben. Andere Länder machen es schon vor. Zudem wette ich, dass E-Autos gegenüber Wasserstoff im PKW-Bereich die Nase vorn haben, denn 1kg Wasserstoff benötigt 55 kWh [1]. Zudem kostet derzeit ein Kilogramm grüner Wasserstoff mindestens 2,80€ oder sogar das Mehrfache davon [2]. Nicht zu vergessen ist der Wirkungsgrad von 70 bis 80% beim Stromer gegenüber Wasserstroff mit 25 bis 35% [3]. H2 macht in einigen Bereichen viel Sinn bei allem was große Tanks hat (besonders der Schwerlastverkehr, wo ich die Schwäche des reinen E-Antriebs sehe) , denn auch der Tankprozess ist ein anderer als wie beim klassischen Verbrenner: Der Wasserstoff muss komprimiert und gekühlt werden, was bei mehreren Tankvorgängen hintereinander zu langen Wartezeiten führt.
Aber zurück zum Thema: Wieder einen Verbrenner wollte ich nicht. Die E-Autos sind mittlerweile so ausgereift, dass sie was die Reichweiten, die Ladezeiten oder auch die Batterielaufzeiten betrifft, praxistauglich sind. Zudem sind die Kosten auch deutlich einfacher zu kalkulieren: Der Strom-Preis hat bei Weitem nicht die Schwankungen wie Kraftstoffe und der Verschleiß ist nur ein Bruchteil eines Verbrenners, was auch der Grund ist, warum ich mich gegen einen Hybriden entschieden habe. Geht mal durch, welche Posten bei einem Kundendienst anfallen und welche davon mit dem Verbrennungsmotor zusammenhängen. Auch der Bremsverschleiß ist durch die Rekuperation (Energierückgewinnung) bei einem E-Auto deutlich geringer.
Nachfolgend ein paar Aussagen die man immer wieder liest und hört:
„Aber ein E-Auto ist deutlich dreckiger wenn man die Herstellung berücksichtigt“:
Ja, die Herstellung benötigt deutlich mehr Strom, aber danach sieht es wesentlich besser aus. Was in vielen Studien, bei welchen ein E-Auto nicht gut weg kommt, nur selten berücksichtigt wird, ist die Förderung, Herstellung und Transport der Kraftstoffe. Für einen Liter Diesel werden 7kWh benötigt [4]. Mit den 7kWh ist mein Model 3 schon fast 50km gefahren bevor der Diesel überhaupt einen Zentimeter bewegt wurde. Wenn ihr eine Doku oder Studie habt, schaut mal nach ob die Kraftstoffherstellung dort berücksichtigt wurde, was aber immer im Fokus ist, ist die Batterieherstellung und auch die Stromerzeugung. Klingt komisch, ist aber so. Die Berechnung, die alles berücksichtig, nennt sich „Well-to-Wheel“. Und, nebenbei erwähnt, wird Teslas Gigafactory ausschließlich mit erneuerbarer Energie betrieben. Das schmälert den CO2-Fußabdruck massiv [5].
„Aber die armen Kinder die das ganze Kobalt schürfen müssen“*:
Ja, da ist ein Problem, ein großes sogar, aber das betrifft nur zu einem Bruchteil die E-Fahrzeuge. Denn zum einen haben Hersteller wie Tesla oder VW entsprechende Maßnahmen/Zertifizierungen, dass so ein Kobalt (welcher überwiegend aus dem Kongo stammt) nicht verwendet wird und zum anderen wird 58% des Kobalts gar nicht für Batterien verwendet [6]. Bei den 42% sind SÄMTLICHE Batterien enthalten, also neben Auto-Akkus auch E-Bikes, Handys, Notebooks, etc.. Zudem kommen neueste Akkugeneration für E-Autos ohne oder mit nur verschwindend wenig Kobalt aus [7].
Zudem kommt, dass Kobalt überwiegend als Nebenprodukt der Nickel- und Kupferproduktion gewonnen wird. Somit wäre der Umwelteinfluss ohne die Kobaltgewinnung ziemlich identisch. [20]
Nichtsdestotrotz muss man diese Problematik angehen, aber wie gesagt, das betrifft nur zu einem Bruchteil E-Autos. Dieses Problem hätten wir auch ohne E-Autos.
„Der Lithiumabbau ist massiv umweltschädlich“*:
Also ähnlich wie beim Kobalt ist das kein exklusives Problem, denn 62,6% des geförderten Lithiums werden gar nicht für Batterien im Allgemeinen genutzt, sondern für andere Produkte [8]. Zudem ist die Gewinnung von Lithium deutlich umweltverträglicher als die Ölförderung. Z. B. schon einmal von Lithiumkatastrophen gehört? Nein? Ich auch nicht. Auch wird Lithium dauerhaft genutzt und nicht verbrannt wie Kraftstoffe. Der größte Exporteur, Chile, fördert sein Lithium in der Atacama-Wüste. Umweltverträglicher geht kaum oder? Zwar gibt es Regionen, in welchen mehr in die Öko-Systeme eingegriffen wird, es ist dennoch deutlich weniger kritisch als beim Öl. [9] Außerdem entsteht Lithium auch als Nebenprodukt bei anderen Förderungen wie z. B. Kalium. Und der (virtuelle) Wasserverbrauch? Ja, der ist hoch – so benötigt ein 64-kWh-Akku 3.840 Liter Wasser. Als Vergleich benötigt ein Kilo Kakao 27.000 Liter [10][11]. Zudem wird bei Lebensmitteln Frischwasser benötigt, beim Lithiumabbau nicht. Da reicht ungenießbares Wasser.
„Wenn alle auf E-Autos umsteigen, dann reicht der Strom nicht“:
Was passiert eigentlich, wenn alle Deutschen parallel ihr Bügeleisen einschalten? Unrealistisch? Jo, genauso wie wenn alle E-Autos parallel laden. Der Durchschnittsdeutsche fährt am Tag 36,9km [12]. Das wären bei meinem Model 3 etwa 5kWh. Über den Tag verteilt. Denn idealerweise lade ich daheim, in der Arbeit, beim Einkaufen, etc.. Aber selbst wenn viele Fahrzeuge über Nacht geladen werden, so steuert eine intelligente Ladesteuerung dem entgegen. Schließlich gibt es einen breiten Zeitraum zum Laden. Zudem wird weniger Kraftstoff benötigt, der, wie oben erwähnt, ebenfalls nicht wenig Energie zur Herstellung braucht. Im Prinzip benötigt der Durchschnittsdeutsche für seine tägliche E-Autofahrt weniger kWh als ein Liter Diesel bis er getankt wird.
„Die Batterien halten nicht lange und sind nur Sondermüll“:
Tesla gibt eine Garantie von 160.000, 192.000 bzw. 240.000km auf die Batterie, Kia 150.000km und bei VW bekommt man eine 160.000km Garantie auf seine ID.3 Batterien, wobei sich mittlerweile herausgestellt hat, dass diese deutlich länger halten. Ein Beispiel ist der Tesla der bereits eine Million Kilometer auf dem Buckel hat und der derzeitige Akku seit 476.000km hält (bei aktuell 80% Kapazität) [13]. Und wenn die Akkus ihren Zenit überschritten haben, dann bekommen sie immer noch ein zweites Leben als Stromspeicher, denn selbst mit 70% Kapazität, haben sie immer noch einen hohen Nutzwert [14]. Und auch das Recycling erreicht auch mittlerweile 90%. [auch 14]. Zudem wird mit dem Recycling mittlerweile auch Gewinn gemacht, die perfekte Voraussetzung dass sich hier noch einiges weiter zum positiven verändern wird.
„Elektroautos brennen häufig“:
Nein, sie brennen sogar weniger. Ein Verbrenner hat 90 Fahrzeugbrände je eine Milliarde gefahrener Kilometer, Tesla kommt z. B. nur auf zwei [15]. Was aber wirklich stimmt, ist, dass Brände von Stromern komplizierter sind, da das Fahrzeug bzw. der Akku nach dem Brand nochmal gekühlt werden muss [16]. Aber auch hier gibt es Entwicklungen für eine deutlich bessere Brandbekämpfung.
Ein E-Auto mag zwar besser für die Umwelt sein, am besten ist aber immer noch ein guter und günstiger ÖPNV, denn dieser hält Autos von der Straße fern. In meinem Fall ist das Auto leider alternativlos. Zudem befinden wir uns bei der Entwicklung noch relativ am Anfang. Neue Technologien, gerade im Akkubereich werden kommen. Beim Verbrenner geht nicht mehr viel, der hat schließlich auch einen Vorsprung von mehreren Jahrzehnten. So werden E-Autos auch immer günstiger, laut einer Studie sind einige Modelle, unter Berücksichtigung aller Kostenfaktoren, bereits günstiger als vergleichbare Verbrenner [19].
*Es ist schon verwunderlich, dass mancher sich seit den E-Autos über die Rohstoffe aufregt. Im Prinzip ist die Aufregung nicht verkehrt, denn es gibt viel zu verbessern, aber wieso nur beim E-Auto? Es arbeiten 73 Millionen Kinder unter Arbeitsbedingungen die gefährlich und ausbeuterisch sind, darunter auch Minen (z. B. Gold, Diamanten), Textilarbeiten oder Landwirtschaft. [17] Aber scheinbar ist nur das E-Auto böse. Die neusten Klamotten vom Primark oder der Goldring scheinen weniger problematisch zu sein, obwohl die Lohnkosten hier gerade einmal 1% ausmachen. Gerade Gold ist sehr kritisch, auch was die Umwelt betrifft [18]. Einen Shitstorm habe ich beim Goldhändler aber noch nicht gesehen.
Die ersten Impfungen sind (fast) bereit, dann kommt auch mal langsam etwas Bewegung in die Digitalisierung der Schulen, mal abgesehen von den bisherigen konzeptlosen Gießkannen. Es ist begrüßenswert, dass der CDU/CSU Fraktion jetzt auch aufgefallen ist, dass es etwas mehr braucht als Geld für Hardware. Denn wenn sogar die Ressourcen fehlen, dass man die Fördergelder überhaupt beantragen kann, läuft etwas falsch, ziemlich falsch. Noch bevor man anfängt, großartig nationale Schulclouds umzusetzen, muss die Infrastruktur der Schule stehen. Das fängt bei der Anbindung der Schule ans Netz an, geht weiter über die Netzwerkverkabelung und Access Points (WLAN). Zudem braucht es ein ganzheitliches Konzept für alle Geräte wie Notebooks, Tablets, etc.. Dafür gibt es zwar in der Schule die jeweiligen Beauftragten, aber mal ehrlich: Wenn man das nicht hauptberuflich macht oder dass dies ein besonders einnehmendes Hobby ist, wie soll der Beauftragte das sauber umsetzen? Somit kann dies nur bei den Kommunen liegen, die hier ihre Fachleute haben nur fehlen hier die Mitarbeiter. Daran haperte es bisher massiv, denn die Fördergelder waren idR für die Hardware, aber nicht für Planung, Umsetzung, Wartung. Zwar ist auch hier schon Bewegung drin, diese reicht aber noch bei Weitem nicht aus. Es bringt halt leider nix, wenn Deutschland mit 50km/h auf der Straße der Digitalisierung unterwegs ist, andere Länder aber mit 100km/h bzw. 150km/h davon ziehen. Da braucht man nicht von Aufholen reden. Auch wenn die positiven Signale zunehmen, bin ich immer noch pessimistisch was die ganze Thematik angeht. Und es gibt noch einige Baustellen allein in der Schule: Lehrpläne, Lehrerfortbildungen, Unterrichtstechniken (unabhängig von der Hardware), Lernkonzepte…Seien wir mal ehrlich: Welche Ressourcen hat Deutschland wirklich? Es gibt nur eine Hauptressource und das ist die Bildung. Die ist die Grundlage für das Land der Ingenieure. Und wenn wir bald nicht mit 200km/h statt weiterhin mit 50km/h unterwegs sind, frage ich mich, wie lange wir unseren Status noch halten können… https://www.golem.de/news/coronapandemie-unionsfraktion-will-schnellere-digitalisierung-der-schulen-2011-152359.html
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