Kategorie: Allgemein

  • Auszeichnung mit der Kaufbeuren-aktiv Medaille in Silber

    Auszeichnung mit der Kaufbeuren-aktiv Medaille in Silber

    „Es gibt nichts Gutes – außer man tut es“ – Vergangenen Donnerstag wurde ich von der Stadt Kaufbeuren / Oberbürgermeister Stefan Bosse mit der Kaufbeuren-aktiv Medaille in Silber ausgezeichnet – eine Ehrung, die mich sehr bewegt und mit großer Dankbarkeit erfüllt.

    Die Kaufbeuren-aktiv Medaille wurde 2007 durch den Stadtrat ins Leben gerufen und würdigt Menschen, die sich über viele Jahre hinweg in besonderer Weise ehrenamtlich für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger engagieren. Vergeben wird die Auszeichnung jährlich in den Kategorien Bronze, Silber und Gold. Die Silbermedaille steht dabei für 20 bis 30 Jahre kontinuierliches ehrenamtliches Engagement. Über die Verleihung entscheidet der Stadtrat nach Vorschlägen aus der Bürgerschaft.

    Geehrt wurde ich insbesondere für mein Engagement als Gründer und 1. Vorsitzender von Hockey for Hope, meine Tätigkeit bei der Kaufbeurer Initiative als 1. und 2. Vorsitzender sowie mit der Orga des Lagerleben-Lagers und der Lebenden Krippe, mein Wirken beim ESV Kaufbeuren als Vorstandsmitglied und Nachwuchstrainer, mein Engagement im Rotary Club Kaufbeuren-Ostallgäu als Vorstandsmitglied sowie als Abteilungsleiter beim TV Neugablonz. Darüber hinaus wurden weitere ehrenamtliche Tätigkeiten berücksichtigt.

    Die Kaufbeuren-aktiv Medaille gilt als eine der wichtigsten kommunalen Ehrungen für ehrenamtliches Engagement in unserer Stadt. Jährlich werden hier Personen ausgezeichnet, die sich über viele Jahre hinweg mit großem persönlichen Einsatz für das gesellschaftliche Miteinander einsetzen.

    Für mich ist diese Auszeichnung weit mehr als eine persönliche Anerkennung. Sie ist vor allem eine Bestätigung dafür, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement für unsere Gemeinschaft ist. Gleichzeitig ist sie Ansporn und Motivation, mich auch künftig mit Leidenschaft, Verantwortung und Herzblut für Menschen, Vereine und soziale Projekte einzusetzen.

    Mein besonderer Dank gilt allen Wegbegleitern, Unterstützern, Mitstreitern und Freunden, die viele dieser Projekte überhaupt erst möglich gemacht haben. Ehrenamt funktioniert nur gemeinsam.

    Danke an unsere 2. Bürgermeisterin, Julia von Stillfried, für das Foto!

  • Dankeschön!

    Dankeschön!

    Liebe Freunde und Unterstützer der Kaufbeurer Initiative,

    eine lange, anstrengende, aber auch lehrreiche und interessante Zeit liegt nun seit acht Tagen hinter uns. Über 40 KI’ler verfolgten gemeinsam die sich stetig aktualisierenden Balken auf der Webseite zur Kommunalwahl. Am Ende hieß es 9,2%, weiterhin vier Sitze für die Kaufbeurer Initiative und 21,2% / 3.896 Stimmen für mich, welche Platz 2 von 4 bedeuteten. Ich muss zugeben, dass doch ein wenig Enttäuschung vorhanden war, hatte nicht nur ich auf eine Stichwahl gegen Stefan Bosse gehofft. Dennoch ist es ein Ergebnis, auf welches wir stolz sein können. Hierfür möchte sich das gesamte Team ganz herzlich bedanken – für jede Stimme, die uns Vertrauen entgegen bringt und wir werden alles dafür tun, dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen.

    Neben den Stimmen gibt es aber noch eine andere Sache, die mich besonders stolz macht: Wenn wir etwa 1,5 Jahre zurück gehen – in den Herbst 2024 – stand die Kaufbeurer Initiative vor einem großen politischen Umbruch: Nicht nur die beiden Stadträte Ernst Holy und Werner Stumpe gaben bekannt, nicht mehr anzutreten, sondern auch viele KandidatInnen, welche zuletzt (über Jahre) auf der Vorschlagsliste standen. Etwas über ein Jahr später hatten wir unsere neue Liste zusammen: Mit Ersatzleuten sage und schreibe 34 neue Gesichter!
    Aber neue Gesichter zu haben ist das Eine, dass daraus ein Team wird, etwas ganz Anderes. Es kamen viele zusammen, die sich vorher noch nie gesehen hatten und trotzdem wuchs ein Team. Marketing, Wahlthemen, Finanzen, Social Media – es bildeten sich verschiedene Gruppen, die zusammen arbeiteten. Zudem halfen neue Kandidaten, die vorher nie bei der KI waren, auch gleich bei der Lebenden Krippe mit und meldeten sich für das kommende Lagerleben.

    Eine fast völlig neue Truppe – wir organisierten zusammen, wir hatten Spaß zusammen, wir litten zusammen (am Infostand bei 1° bei starkem Wind & Regen) und wir feierten zusammen. Hier wuchs eine Einheit zusammen, die mich noch stolzer macht als das Ergebnis.

    Ich glaube, das ist etwas, was die Kaufbeurer Initiative nochmal von anderen unterscheidet und daher bereitet mir es nochmals eine größere Freude, der 1. Vorsitzende der Kaufbeurer Initiative sein zu dürfen.

    Vielen Dank nochmals an alle Wähler, aber auch an alle KandidatInnen und Unterstützer, die diese Wahl zu einem besonderen Erlebnis machten und darauf, dass wir weiterhin so eine Einheit bleiben, nicht nur bei der Wahl, sondern auch beim Lagerleben und der Lebenden Krippe.

    Euer

    Alex Uhrle

  • Neuer Video-Bereich

    Neuer Video-Bereich

    Seit gewisser Zeit veröffentliche ich auf Social Media verschiedene Videos. Da nicht jede(r) auf Instagram, TikTok & co unterwegs ist, gibt es diese Videos nun auch hier als Einbindung von Youtube.
    Ab sofort werden sämtliche Videos auch parallel auf Youtube veröffentlicht und können entweder HIER oder in der neuen Video-Sektion eingesehen werden.

    Viel Spaß beim Schauen!

  • Buch-den-Uhrle

    Buch-den-Uhrle

    Lust auf ein persönliches Gespräch mit mir?

    Ab sofort ist auf der Webseite „Buch-den-Uhrle“ freigeschalten, bei welchem man Termine mit mir Buchen kann.

    Diese können virtuell, persönlich oder bei einer Runde auf dem Trimm-dich-Pfad statt finden.

  • Unser Wahlprogramm: Realistisch, planbar, machbar – statt „Wünsch-dir-was“

    Unser Wahlprogramm: Realistisch, planbar, machbar – statt „Wünsch-dir-was“

    Mit unserem neuen Wahlprogramm für die Jahre 2026 bis 2040 beschreiten wir als Kaufbeurer Initiative gemeinsam mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten Alexander Uhrle und unserer Stadtrats-„Macher-Liste“ bewusst neue Wege. Statt kurzfristiger Versprechungen oder kostspieliger Wunschkataloge setzen wir auf ein strukturiertes, realistisch umsetzbares und wirtschaftlich verantwortbares Zukunftskonzept für Kaufbeuren.

    „Wir wollten kein Wahlprogramm schreiben, das auf dem Papier gut klingt, aber an Haushaltsrealitäten und Verwaltungsabläufen scheitert. Unser Ansatz ist klar: Erst stabilisieren, dann modernisieren – und darauf aufbauend gezielt innovieren.“

    Drei Phasen statt leerer Versprechen

    Kern unseres Programms ist eine klare zeitliche Gliederung in drei Phasen. In der ersten Phase (2026–2030) liegt unser Fokus bewusst auf Verwaltungskonsolidierung, Effizienzsteigerung und strukturellem Aufbau. Angesichts der angespannten kommunalen Haushaltslage setzen wir hier auf Maßnahmen, die finanzierbar, förderfähig und organisatorisch realistisch umsetzbar sind.

    Darauf aufbauend folgen die Phasen 2 (2031–2035) und 3 (2036–2040), in denen wir größere Entwicklungsschritte – etwa in den Bereichen Innovationsnetzwerke, Energie- und Wärmekonzepte oder Smart-City-Anwendungen – gezielt und planbar umsetzen wollen. „Innovation braucht ein solides Fundament. Genau das legen wir in den ersten Jahren.“

    Mehr Beteiligung, mehr Transparenz, mehr Vertrauen

    Ein zentrales Element unseres Wahlprogramms ist die konsequente Stärkung von Bürgerbeteiligung und Transparenz. Wir wollen politische Entscheidungen nachvollziehbarer machen und die Menschen deutlich stärker in die Entwicklung ihrer Stadt einbinden.

    Konkret setzen wir unter anderem auf Bürgergenossenschaften, über die sich Bürgerinnen, Bürger und lokale Unternehmen direkt finanziell und inhaltlich an Projekten in Kaufbeuren beteiligen können. Ergänzt wird dies durch eine digitale Beteiligungsplattform, die es ermöglicht, Meinungen, Ideen und Rückmeldungen unkompliziert einzubringen – transparent und mit klarer Rückmeldung, was aus den Beiträgen wird.

    Darüber hinaus setzen wir auf Open-Data-Ansätze, ein öffentlich einsehbares Smart-City-Dashboard sowie klar strukturierte Entscheidungsprozesse. Unser Ziel ist es, Verwaltungshandeln messbar zu machen, Vertrauen zu stärken und politische Entscheidungen besser erklärbar und überprüfbar zu gestalten.

    „Bürgerbeteiligung darf kein Schlagwort sein. Wir wollen Formate schaffen, die echte Mitgestaltung ermöglichen – und gleichzeitig offenlegen, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden.“

    Klar strukturierte Inhalte statt politischer Beliebigkeit

    Inhaltlich orientiert sich unser Wahlprogramm an sechs klar definierten Handlungsfeldern: Wirtschaft, Bevölkerung, Verwaltung, Mobilität, Umwelt und Lebensqualität. Diese Struktur sorgt nicht nur für Übersichtlichkeit, sondern macht Fortschritte überprüfbar und steuerbar. Viele Maßnahmen sind bewusst modular angelegt, sodass sie schrittweise umgesetzt oder an die jeweilige wirtschaftliche Lage angepasst werden können.

    Politik als Handwerk – nicht als Wunschkonzert

    Mit unserem Programm positionieren wir uns klar gegen eine Politik der Maximalforderungen. Stattdessen verstehen wir Stadtpolitik als Handwerk: gut vorbereitet, finanziell durchdacht und gemeinsam mit Bürgerschaft, Wirtschaft und Vereinen umgesetzt.

    „Wir machen keine Politik für Schlagzeilen, sondern für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre. Unser Wahlprogramm ist kein Wunschzettel, sondern ein Arbeitsplan, der sich an einer klassischen Geschäftsstrategie orientiert.“

    Das detaillierte und vollständige Wahlprogramm ist ab sofort online unter Buron.de einsehbar und zum Download verfügbar. Eine verkürzte, kompakte Version befindet sich aktuell in der Ausarbeitung.

  • WsK Kolumne: Transformation – Kaufbeuren als Optimus Prime

    WsK Kolumne: Transformation – Kaufbeuren als Optimus Prime

    Nach ein paar Monaten „Auszeit“ wurde es wieder Zeit für einen Kolumnenbeitrag auf Wir sind Kaufbeuren. Diesmal ein Thema, welches (mir) sehr wichtig ist, aber auch schwer zu erklären. Ich versuchte mein Bestes…


    Was würde eine echte Transformation für Kaufbeuren bedeuten?
    Ganz konkret: schnellere und verständlichere Verwaltungsprozesse, modernere digitale Angebote, weniger Bürokratie und klarere Zuständigkeiten. Für die Wirtschaft heißt es: mehr Planungssicherheit, bessere Daten, effizientere Genehmigungen und ein Standort, der mit den Herausforderungen der Zukunft mithalten kann. Kurz: eine Stadt, die besser funktioniert – für alle.


    Wer „Transformation“ hört, denkt oft an große Maschinen, die sich in Sekunden in riesige Roboter verwandeln. Die Älteren kennen das noch aus der Trickfilmserie der 80er, die Jüngeren aus Hollywood-Filmen voller Explosionen und metallischem Scheppern.

    Doch genau hier beginnt das Missverständnis.

    Transformation in der echten Welt funktioniert ganz anders:
    Sie ist leiser, anstrengender und weniger spektakulär – aber dafür viel wirkungsvoller.

    Transformers verwandeln sich, weil es cool aussieht.
    Organisationen, Städte und Unternehmen verwandeln sich, weil sie es müssen, um zukunftsfähig zu bleiben.

    Vom Kugellager zum Motion-Technology-Unternehmen

    Ein Beispiel aus der realen Welt: mein Arbeitgeber Schaeffler, für den ich in der Strategischen Digitalisierung arbeite.

    Lange galt Schaeffler als klassischer Autozulieferer – technisch stark, aber ein Teil eines großen Systems.
    Heute verfolgt das Unternehmen ein neues Selbstverständnis: The Motion Technology Company.

    Das klingt nach Marketing – ist aber handfeste Strategie.
    Während viele Firmen in der aktuellen Automobilkrise kämpfen, legt Schaeffler beim Aktienkurs plötzlich 60 % in einem Jahr zu. Nicht wegen eines neuen Logos, sondern wegen echter Veränderung:

    • neue Technologien
    • neue Geschäftsfelder (z. B. E-Antriebe, Robotik, Rüstung)
    • klare Zukunftsbilder
    • und einer „Architektur“, die alles zusammenhält

    Architektur heißt hier:
    Wie Prozesse, Fähigkeiten, Daten, Systeme und Ziele so aufeinander abgestimmt werden, dass die Organisation als Ganzes funktioniert – nicht als Stückwerk.

    Transformation heißt also nicht nur die Form zu wechseln.
    Transformation heißt, innen wie außen neu zu denken.
    Und sie ist kein Projekt – sondern eine Fähigkeit.

    Und Kaufbeuren? Wo steckt unser innerer „Optimus Buron“?

    Transformation klingt groß und mächtig – fast zu monumental für eine Stadt wie Kaufbeuren.
    Aber genau hier wird es spannend:

    Kommunale Transformation muss nicht laut sein. Sie muss verständlich sein.

    Denn eine Stadt ähnelt in vieler Hinsicht einer Organisation im Wandel:

    • viele unterschiedliche Interessensgruppen (BürgerInnen, Politik, Verwaltung, Vereine, Wirtschaft)
    • gewachsene Strukturen
    • Abhängigkeiten, die man erst erkennt, wenn man etwas ändern will
    • veränderte Rahmenbedingungen (Corona-Krise, Finanzkrise, etc.)

    Um diesen Wandel zu steuern, gibt es Werkzeuge wie Enterprise Architecture Management (kurz EAM).
    Das klingt kompliziert, bedeutet aber etwas Einfaches:

    EAM hilft, eine Organisation (z. B. Unternehmen oder Kommune) als Gesamtsystem zu verstehen – also Prozesse, Daten, Fähigkeiten, IT, Organisation und Ziele miteinander abzustimmen.

    Und TOGAF?
    Das ist ein international anerkanntes Rahmenwerk, ein „Bauplan“, der beschreibt, wie man:

    1. den heutigen Zustand versteht (IST)
    2. das Zielbild beschreibt (SOLL)
    3. den Weg dorthin strukturiert plant

    Kurz: Es hilft, planvoll statt zufällig zu modernisieren.

    Warum beginnt echte Transformation bei Daten?

    Viele erwarten, dass Transformation mit Bauprojekten, Umstrukturierungen oder digitalen Formularen beginnt.
    Doch der erste Schritt ist unsichtbar:

    Transformation beginnt mit Daten.
    Und mit Transparenz.

    • Daten machen Abläufe sichtbar (z. B. wo Anträge hängen bleiben).
    • Transparenz macht Entscheidungen nachvollziehbar (z. B. warum eine Straße saniert wird).
    • Architektur sorgt dafür, dass beides steuerbar ist – also nicht im Chaos endet.

    Eine Stadt braucht ein gemeinsames Verständnis davon:

    • wie sie heute arbeitet
    • wo Abhängigkeiten bestehen
    • welche Systeme welche Daten nutzen
    • wo Doppelarbeit entsteht
    • und wie sie in Zukunft funktionieren soll

    Das klingt selbstverständlich – ist es aber nicht.
    Viele Kommunen springen direkt zum „Lösungen kaufen“, statt erst zu verstehen, was sie eigentlich brauchen.

    Ein kommunales EAM würde Kaufbeuren unterstützen:

    • Abhängigkeiten sichtbar zu machen
    • Redundanzen zu vermeiden
    • Schnittstellen zu standardisieren (damit Services zusammenspielen)
    • digitale Angebote für BürgerInnen zu verbessern
    • Haushaltsentscheidungen fundierter zu treffen
    • Datenquellen zu verbinden
    • eine klare, nachvollziehbare Zukunftsvision zu entwickeln
    • Prozesse zu beschleunigen

    Kurz: Effizienter und schneller zu arbeiten um u. a. Geld zu sparen und flexibler aufgestellt zu sein.

    Transformation entsteht nicht durch hektisches Handeln – sondern durch strukturiertes Verstehen und gemeinsames Ausrichten.

    Was müsste Kaufbeuren tun?

    Keine Revolution.
    Keine Laserkanonen.
    Keine Roboter, die sich in Ampelmasten verwandeln.

    Sondern:

    • Daten sammeln, ordnen und sichtbar machen
    • Grundsätze für die Stadt-„Architektur“ definieren
      (z. B. Offenheit, Wiederverwendbarkeit, Transparenz, Standardisierung)
    • ein gemeinsames Zielbild entwickeln, das auch Nicht-Fachleute verstehen
    • Prozesse über Ressortgrenzen hinweg visualisieren und abstimmen
    • mutig Klarheit schaffen statt Stückwerk produzieren

    Wenn Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft ein gemeinsames Bild vom „Ziel-Kaufbeuren“ haben, entsteht Transformation fast automatisch. Nicht laut, aber nachhaltig.

    Fazit: Transformation ist weniger Hollywood – mehr Handwerk

    Während Transformers ihre Form wechseln, um Endgegner zu besiegen, verändern Städte sich, um ihre Zukunft zu sichern.

    Oft sieht das nach außen unspektakulär aus – doch innerlich bedeutet es:

    • ein neues Denken
    • ein neues Arbeiten
    • ein neues Selbstverständnis

    Transformation ist kein Spektakel.
    Transformation ist eine Fähigkeit.

    Und vielleicht ist das die größte Gemeinsamkeit zwischen Optimus Prime und einer Kommune:

    Beide müssen zuerst verstehen, wer sie sein wollen – bevor sie sich verwandeln können.