Ich bin ein großer Freund davon, weniger zu reden, sondern mehr zu machen. Das kann gut gehen wie bei Hockey for Hope, oder auch schief gehen wie bei manch anderer Idee über die ich lieber bei einem Kaltgetränk rede als hier 😁.
Ein weiteres Beispiel für „einfach machen“ ist itletics, zu welchem ich vor ein paar Jahren die Idee hatte. Nachdem nun der Deutsche Rollsport- und Inlineverband mit itletics in der kommenden Saison an den Start geht, berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Ausgabe am 21.02.2023 darüber.
Nach einer mehrjährigen Pause geht es nun endlich mit den Schüler-Workshops weiter, was mich sehr freut. Als erstes ging es an die Jörg-Lederer-Mittelschule.
Nachfolgend einfach die Pressemitteilung der Stadt Kaufbeuren 🙂
Nach fast dreijähriger Pause fand wieder erstmals ein Digital-Workshop zusammen mit dem Beauftragten für Digitale Stadt, Alexander Uhrle, statt. Zusammen mit 32 Schülerinnen und Schülern der M9 der Jörg-Lederer-Mittelschule sprach man über die Themen digitaler Alltag, Medienkonsum und dem Hauptthema der Künstlichen Intelligenz. Alexander Uhrle gab Informationen zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel der Einsatz von KI in der Wirtschaft, um hier den Schülern, aber auch den Lehrkräften Grundlagen für spannende Diskussionen zu bieten. Gleichzeitig konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer interaktiv durch eine eigene Software live an Umfragen teilnehmen oder weitere Inhalte während der Präsentation beisteuern.
Bei den Umfragen gab es wieder einige interessante Erkenntnisse: TikTok ist mittlerweile Social Network #1, welches Instagram vom Thron stieß. Sehr weit dahinter findet sich Facebook, aber auch X (ehem. Twitter). Etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler nutzen bereits die Buron-App und circa 10% zum Beispiel nur die Abfall-App. Bei der Digitalisierung im schulischen, kommunalen und privaten Umfeld sehen die Schülerinnen und Schüler deutliches Potenzial, wobei man hier im privaten Bereich natürlich am zufriedensten ist.
Die größten Diskussionen gab es zum Thema KI: Ein Drittel hat KI noch nie genutzt, während lediglich ein Fünftel ChatGPT, Copilot & Co regelmäßig z. B. für Hausaufgaben und Präsentationen nutzen. Die eigenen KI-Kompetenzen aber auch die der Lehrkräfte werden hier auf sehr mittelmäßig eingeschätzt, wobei hier bereits manche Lehrkraft als positives Beispiel genannt wurde. Man sprach beim Workshop nicht nur über Chancen sondern auch über Risiken welche durch die KI entstehen, der Tenor, auch mit den Lehrkräften, war jedoch, dass man sich zumindest mit der Thematik KI aktiv auseinandersetzen sollte. Hierbei wies Rektor Christian Gebauer auf einen Beschluss der „Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK/Bonn) der Kultusministerkonferenz“ hin, dass KI künftig ab der achten Klasse aktiv zum Unterricht dazu gehören soll.
Abschließend sprach man noch über die Nachrichtenquellen: 40% der Schülerinnen und Schüler nutzen primär Social Media als Nachrichtenquelle, auf Platz 2 die Eltern mit gerade einmal 27%. Hier wurde auch nochmal über die Gefahren durch Soziale Netzwerke als Nachrichtenquelle diskutiert und auf was man dabei achten muss.
Es war ein sehr guter Auftakt der Workshops, welcher an allen weiterführenden Schulen ebenfalls veranstaltet werden kann. Interessierte Schulen können sich hierbei an den Beauftragten für Digitale Stadt, Alexander Uhrle, wenden. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war durchwegs positiv, so kam als anonymes Feedback beispielsweise: „Es hat mir sehr geholfen die Themen zu verstehen“, „Hilfreich“ oder „ich fand es sehr gut“. Auch Dirk Stork von den beiden Klassleitern war sehr vom Workshop angetan: “Ich fand die Veranstaltung sehr sinnvoll und ich mach mir nun spätestens seit dieser vermehrt Gedanken darüber, mit ChatGPT im Unterricht zu arbeiten.“ Rektor Christian Gebauer zum Workshop: „Künstliche Intelligenz sollte in der Schule unterrichtet werden, um Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis für diese wichtige Technologie zu vermitteln. Herr Uhrle gestaltete mit seinem beruflichen Hintergrund einen äußerst interessanten Vortrag vor den Schülern der Jörg-Lederer-Mittelschule und vermittelte das Thema sehr anschaulich und überzeugend.“
2019 erstellte ich in meiner Funktion als Stadtrat ein Konzept für eine Kaufbeuren App. Diese wurde dann entsprechend im Stadtrat beantragt. Leider benötigte es bei Manchem noch entsprechende Überzeugungsarbeit, aber gerade als die Pandemie begann, zeigte sich, dass eine solche App gerade für die kurzfristige Weitergabe von Informationen sehr wertvoll sein kann und ich würde daher die damalige Einführung der „Buron App“ als durchaus erfolgreich bewerten.Leider gab es seitdem mehr oder weniger Stillstand. Eine App muss mehr sein als eine reine Nachrichten- und Veranstaltungs-App.
Mit maps.kaufbeuren.de hat man ein super Geodatenportal geschaffen, welches aber wenig bekannt ist. Gleichzeitig hat die Buron App mittlerweile einen guten Verbreitungsgrad, aber (zu) wenig Funktionen. Daher war es umso wichtiger, beides miteinander zu verheiraten um die App auf die nächste Stufe zu bekommen. Dies ist nun endlich passiert und ich freu mich sehr über das Ergebnis. Man kann nun über die App deutlich mehr Informationen erhalten als z. B. via Google Maps (z. B. freie Gewerbe- und Wohnbaugebiete) oder kann sich direkt vorhandene Wikipedia-Artikel auf der Karte anzeigen lassen.Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken!
Das Ende darf das natürlich nicht sein. Ich „träume“ immer noch von: AR, gerade in Bezug auf Tourismus einer Bezahlfunktion für Kommunale Einrichtung (z. B. via QR-Code) Live Daten bzgl. Auslastungen wie z. B. beim Schwimmbadetc.
Aber jeder einzelne Schritt ist wichtig und freut mich sehr
Wer die App noch nicht hat, kann sie hier runterladen Android
Ja ich weiß, ich war ein Jahr lang ziemlich nachlässig. Mit der meiner Familie Kaufbeurer Initiative, Hockey for Hope, Stadtrat und Job bleibt leider nicht mehr viel Zeit hier den Blog auf dem Laufenden zu halten. Aber ich möchte zumindest nicht den neuesten Bericht vorenthalten 🙂
Der Fokus lag in diesem Jahr weiter an der Fortführung der Smart City Workshops, welche stets sehr interessante Kenntnisse erbrachten und der Kreis zudem erweitert wurde. Zudem gibt es einen permanenten Austausch mit der IT der Stadt Kaufbeuren zu verschiedensten Themen.
Im vergangenen Jahr wurden drei Smart City Workshops basierend auf den Kickoff im Q2/2022 durchgeführt. Hierbei ging man nun themenbezogener vor. Teilnehmer bei den Workshops waren bisher: {aus Datenschutzgründen entfernt} Stadtrat: {aus Datenschutzgründen entfernt} Externe: {aus Datenschutzgründen entfernt}
Abbildung 1 – Ausschnitt aus dem virtuellen Whiteboard zu den Workshops
Die Zusammenfassungen zu den Workshops wurden hierbei jeweils gesondert verschickt.
Abbildung 2 – Slide aus dem Vortrag von Frau Lammel zur Smart Mobilty der Stadt
Wie bereits im vorherigen Zeitraum zeigte sich, dass die Stadt Kaufbeuren hier auf einem guten Weg ist, jedoch fehlt es hier an einer gewissen Struktur in Sachen digitaler Strategie und Kommunikation. Der nächste Smart City Workshop findet voraussichtlich am 16.10. zum Thema „Smart Energy & Environment“ statt. Passend hierzu hat dankenswerterweise Stefan Fritz die Räumlichkeiten von VWEW angeboten.
Der gab es, wie zuletzt, keine Reaktionen auf die Smart City Workshops seitens der Fraktionen der Grünen/FDP und Freien Wähler.
Auch im letzten Zeitraum gab es wieder verschiedenen Themen, die mit der IT der Stadt Kaufbeuren besprochen wurden. Die Themenfelder waren hier sehr breit: – IT Security – OZG bzw. OZG 2.0 – ISO Zertifizierung – Application Portfolio Management – Enterprise Architecture Management im öffentlichen Dienst – BuronApp – die Kaufbeurer Stadtkarte maps.kaufbeuren.de Zudem nahm ich als Vertreter des Stadtrates am internen Lenkungskreis Digitalisierung teil.
Die BuronApp hat sich zu einem wichtigen Kommunikationsmedium etabliert. Andere Kommunen zeigen bereits, was mit Apps möglich ist. Diese können teilweise als Reiseführer, zum Bezahlen oder für das Buchen kommunaler Services genutzt werden. Auch die BuronApp hat hier deutlich mehr Potenzial als wie eine Nachrichten-App als welche diese aktuell primär genutzt wird. Ein erster Schritt hierfür könnte die Einbindung von maps.kaufbeuren.de sein. Mit diesem Portal bietet die Stadt Kaufbeuren eine hervorragende Übersicht über viele Informationen wie z. B. kommunale Einrichtungen, Kunst & Kultur, Bebauungspläne, Verkehrsinfos, Tourismus etc.. Leider ist das Portal noch zu unbekannt bzw. wird wenig genutzt. Eine Einbindung dieses Portals in die BuronApp wäre ein sehr großer Mehrwert und würde zudem die Nutzung des Portals erhöhen, da der Zugriff sehr schnell und einfach über die App erfolgen kann.
Die Möglichkeit der Einbindung wird derzeit geprüft. Dies soll aber nicht das einzige weitere mögliche Feature bleiben. Sollte jemand eine Idee haben, kann man gerne auf mich oder die IT zugehen.
Abbildung 4 – Die BuronApp als (fast) reine Nachrichtenapp
Im Zuge der Diskussionen zur BuronApp kam auf, dass es sicherlich weitere Nutzungsmöglichkeit für diese gäbe, welche jedoch auf Schnittstellen der seitens der Stadt genutzten Applikationen angewiesen sind. Die fehlende Übersicht an potenzieller Schnittstellen der verwendeten Applikationen führten beispielsweise zum Termin zu Application Portfolio Management.
Es bewegt sich nicht gerade wenig bei der Stadt Kaufbeuren. Seitens der IT ist die Motivation sehr groß, hier etwas bewegen zu wollen und die Stadt weiter voran zu bringen. Man möchte nicht nur Verwalten sondern auch voran bringen. Es fehlt hier aber, wie schon erwähnt, an einer ganzheitlichen Digitalstrategie. Wo möchte die Stadt Kaufbeuren hin, aber das ist nur teilweise eine Aufgabe der IT. Die Digitalisierung betrifft uns alle, somit ist diese auch Aufgabe von uns. Welche Services sind noch wünschenswert, wo hakt es, wie kann man es ggf. besser machen? Auch ist die Kommunikation ein entscheidender Faktor. Das Beispiel von maps.kaufbeuren.de zeigt, dass die Stadt hier ein gutes Produkt hat, welches aber in der Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger unter dem Radar läuft.
Der Smart City Workshop hat bereits spannende Erkenntnisse gebracht, daher wäre es der nächste Schritt, diese mit den Bürgerinnen und Bürgern zu teilen bzw. diese als Basis für eine Diskussion mit diesen zu nutzen. Ich würde mir hier einen offiziellen Workshop mit Vertretern verschiedener Gruppierungen (z. B. Schülern, Senioren, Unternehmern) wünschen, um deren Meinungen und Anregungen abzuholen und diese in weitere Planungen einfließen zu lassen. Die Ausarbeitung einer Digitalstrategie u.a. mit Prinzipien, Kernthemen (mittel- und langfristig), Kommunikation sehe ich als sehr wichtiges Werkzeug um die Digitalisierung bei der Stadt Kaufbeuren besser lenken zu können bzw. um einen gewissen Rahmen bieten zu können. Dies geht in meinen Augen über den bisherigen Lenkungskreis hinaus. Hierbei sind andere Städte bereits deutlich weiter. Die personell notwendigen Ressourcen für eine weitere Digitalisierung wurden geschaffen, hierbei nochmals meinen persönlichen Dank an alle. Dennoch ist es nicht nur die Manpower sondern leider gibt es weitere Kostenfaktoren wie Einmalinvestitionen (CapEx) aber auch laufende Kosten (OpEx). Es benötigt beispielsweise Hardware, Lizenzen, Fortbildungen aber auch manchmal externe Beratung um die Digitalisierung weiter voran zu bringen. Möchte der Stadtrat eine IT die einfach nur verwaltet und somit lediglich ein CostCenter darstellt oder wirklich ein Profitcenter wird, welches effektive Mehrwerte für Verwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger schafft. Diese Frage muss jede(r) für sich selbst beantworten, ich würde mir jedoch, und das nicht nur aus Sicht des Beauftragten Digitale Stadt, würde mir wünschen, dass wir eine IT haben, welche mir als Bürger aktiv Mehrwerte bietet.
Aktuell ist es etwas ruhiger. Beruflich habe ich gerade spannende Projekte, die etwas mehr Zeit erfordern und in Sachen Digitalisierung passiert aktuell recht wenig in Kaufbeuren. Zudem kommentiere ich ungern allgemeine Stadtratsthemen, bei welchen ich nicht aktiv involviert bin (wie z. B. bei den Sportgutscheinen).
Dennoch passierte etwas für mich Spannendes in der letzten Zeit: Ich durfte Gast im Podcast von „Bully – der Eishockeyblog sein“. Hierbei ging es nicht nur um Hockey for Hope sondern auch um die Digitalisierung und warum Lothar Matthäus mal ein Interview über mich gab.
Die planerische IT ist ein spannender, aber auch trockener Themenbereich. Um hier etwas Abwechslung in den Alltag zu bekommen, habe noch ein paar andere Projekte laufen.
Podiumsdiskussion
In meinem Ehrenamt als Beauftragter „Digitale Stadt“ kam mir der Eindruck, dass viele zwar den einen oder anderen digitalen Service nutzen, aber doch irgendwie das Mindset dahinter fehlt. Daher kam mir die Idee für eine Digitalisierungsveranstaltung, welche nun am vergangenen Mittwoch stattfand. Das finale Konzept wurde mit der Marketingagentur Tenambergen ausgearbeitet, welche auch den Abend veranstalte und wir hatten eine gute Mischung aus Fachbeiträgen, Diskussion und Zuschauerinteraktion.
Vorstellung Jörn Steinhauer, CEO alphasystems group
Fachbeiträge hatten wir von: Judith Gerlach (Bayer. Staatsministerin für Digitales) Bernd Ruppert (Direktor AOK Kaufbeuren-Ostallgäu) Tobias Streifinger (Vorstandsvorsitzender Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren) Stefan Fritz (Geschäftsführer VWEW Energie) Jana Helder (Head of Operations BABLE Smart Cities)
Am Podium waren vertreten: Jörn Steinhauer (CEO alphasystems) Rolf Grummel (Geschäftsführer Allgäuer Zeitungsverlag) Jürgen Wittek (Leiter IT Stadt Kaufbeuren) und meinereiner
Vorstellung meinerseits
Unterm Strich war die Veranstaltung erfolgreich und wir werden weiter am Konzept feilen. Ich freue mich schon auf 2022.
Wer sich die Veranstaltung anschauen möchte, kann dies hier:
Leider ist der Artikel der Allgäuer Zeitung nicht online.
Einen besonderen Dank möchte ich an alle Unterstützer aussprechen, die halfen diese Idee zu verwirklichen: alfasystems group, Projekt2, vwew energie, Stadt Kaufbeuren, BABLE, Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, AOK Bayern, Login Consultants und Autohaus Seitz
Auch ein großes Dankeschön an Allgäu Digital, die spontan uns noch auf den sozialen Medien massiv unterstützten.
Beitrag von Staatsministerin Judith Gerlach
Alle Bilder von der Marketingagentur Tenambergen
Die Technik für den Stream
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