Kategorie: Stadtrat

  • Inlinehockeyboden für die erdgas schwaben arena

    Inlinehockeyboden für die erdgas schwaben arena

    Anpassung des neuen Inlinehockeybodens in der erdgas schwaben arena

    Als ich 2018 noch nicht im Stadtrat war, regte ich über die Fraktion der Kaufbeurer Initiative e. V. an, einen Inlinehockey-Boden für die erdgas schwaben arena anzuschaffen. Daraus resultierte ein gemeinsamer Antrag der CSU Kaufbeuren und der KI, welcher im Gremium angenommen wurde. Nach einer Bemusterung entschied man sich für ein Modell der Firma Stilmat aus Tschechien, welcher 2020 gekauft und vor ein paar Tagen in der Arena verlegt und bemalt wurde.

    Gleiches passierte parallel im Donaubad Neu-Ulm. Dieser wurde am Wochenende bei einem Lehrgang der DRIV Inlinehockey Nationalmannschaft eingeweiht.

    Einen Bericht über den Boden gibt es unter diesem Link:
    https://www.regio-tv.de/mediathek/video/neuer-boden-eissporthalle-in-neu-ulm-jetzt-ganzjaehrig-nutzbar

    Ich hoffe, dass der Boden künftig auf gleicher Weise genutzt wird. Pandemiebedingt wurden zwei Events von Hockey for Hope e. V. nun auf 2022 verschoben. Es soll aber nicht bei diesen bleiben.

  • Resümee Digital City Summit

    Resümee Digital City Summit

    Live aus dem Summit – mit einem Beitrag von Fernando de Pablo Martin, Director Digital Office, City of Madrid

    Heieiei, fast schon wieder ein Monat her seit dem letzten Beitrag. Wird Zeit für einen neuen. Eigentlich sollte hier das Ergebnis aus der Diskussion bezüglich des Antrages zum Livestream aus dem Stadtrat kommen, aber die Sitzung wurde, wie die anderen Ausschüsse, leider abgesagt.

    Aber trotzdem gibt es etwas zu tun, denn heute fand das „Digital City Summit“ statt. Eine Konferenz über die Digitalisierung von Städten. Die Themen waren breit gestreut, von IoT mit Überwachung einzelner Objekte (z. B. Belegung von Parkplätzen, Diebstahlschutz etc.) über Umweltthemen oder auch politischer Teilhaber von Bürgern. Hierbei gab es 22 sehr interessante Vorträge und Diskussionen von und mit Vertretern von Städten, Unternehmen und Universitäten aus z. B. London, Amsterdam, Barcelona, Rom, Zürich, Wien oder Madrid. Auch 1zu1 Netzwerk-Gespräche konnten bei dem Summit durchgeführt werden.

    Besonders interessant war, wie die Städte an die Probleme heran gingen, wie sie diese priorisierten und auch die Bürger hierfür miteinbanden. Teils war es z. B. sehr interessant, wie man mit überschaubarem Budget und Personalressourcen dennoch viel bewegen konnte, einfach nur weil viele an einem Strang zogen.

    Ich persönlich folgte folgenden Sprechern:
    – Aruj Haider, Chief Digital & Innovation Officer, Westminster City Council (London)
    – Ger Baron, CTO, City of Amsterdam
    – Michael Donaldson, CTO, Barcelona City Council
    – Soo-Jin Kim, Head of Urban Policies & Reviews Unit, OECD – OCDE
    – Raffaele Gareri, Chief Digital Officer, City of Rome
    – David Weber, Head of Smart City, Stadt Zürich
    – Prof. Civente Carabias, Head of Unit Coord. Platform Smart Cities & Regions, zhaw
    – Fernando de Pablo Martin, Director Digital Office, City of Madrid
    – Diskussion mit Freyja Lockwood, Transformation & Innovation Manager, West of England; Arujh  Haider (s. o.) und Jonathan Selbie, CEO, Univrses
    – Piero Pelizzaro, Chief Resilience Office, City of Milan

    Dazu kamen noch private Gespräche.

    Zwar ging dafür ein Urlaubstag drauf, jedoch war es eine wirklich tolle Erfahrung und ich konnte einiges mitnehmen. Ich hoffe, ich kann das eine oder andere künftig in meine Arbeit als Beauftragter „Digitale Stadt“ einfließen lassen oder auch so manchen neuen Kontakt nutzen.

    Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung des Summits gibt.

  • Digitalisierungs-Diskussionsrunde mit dem Jakob-Brucker-Gymnasium und der Jörg-Lederer-Mittelschule

    Digitalisierungs-Diskussionsrunde mit dem Jakob-Brucker-Gymnasium und der Jörg-Lederer-Mittelschule

    Digitale Diskussionsrunde mit dem Jakob-Brucker-Gymnasium

    Ich hatte wieder einmal das Vergnügen, mit Schülern über die Digitalisierung in der Schule und im Alltag zu sprechen. Diesmal aber auf zwei verschiedene Arten: Einmal rein virtuell und einmal vor Ort. Während ich noch bei meiner letzten Diskussion im Juni mit Papier arbeitete, musste ich nun dieses virtualisieren. Über ein spezielles Tool war es möglich, Umfragen zu gestalten, deren Ergebnisse man sofort sehen konnte. Das war bei den 96 teilnehmenden Schülern der 9. Jahrgangsstufe des Jakob-Brucker-Gymnasiums besonders spannend und auch die einzige wirklich brauchbare Lösung. Aber auch bei den 20 Schülern vor Ort setzte ich auf diese Lösung. So konnten die Schüler bequem mit ihrem Handy die Fragen beantworten, welche dann die Grundlage für die weiterführenden Diskussionen waren. So waren schnell zwei Unterrichtsstunden vorbei.

    Nachfolgend mal eine Auswahl der Themen mit deren Umfrageergebnissen:

    Soziale Netzwerke

    Klar, dass dieses Thema für die Schüler besonders interessant war.

    Bei den nachfolgenden Grafiken bitte nicht wundern, denn nach der ersten Diskussion änderte ich diese etwas ab (Reddit und Pinterest hinzugefügt), das grundsätzliche Ergebnis bleibt aber ungefähr gleich.

    Frage: Welche sozialen Netzwerke nutzt du regelmäßig (ohne Messenger oder YouTube)?

    Soziale Netzwerke – Jakob-Brucker-Gymnasium
    Soziale Netzwerke – Jörg-Lederer-Mittelschule

    Man sieht, dass hier kaum ein Unterschied zwischen beiden Schulen besteht. Der einzige Ausreißer ist bei Twitter zu finden. Laut Schülern der JLMS wird Twitter besonders gerne für Nachrichten genutzt.

    Facebook ist out bei der jungen Generation, das zeigt sich ganz eindeutig. Die Gründe waren bei beiden Schulen identisch: Es ist einfach „alt“ und man möchte ungern seine Eltern in einem sozialen Netzwerk treffen. Während Ältere gerne auf Facebook diskutieren, lieben die Schüler den Konsum von Bildern und Videos. Eine Diskussion ist nicht wirklich relevant. Das interaktive Verhalten, welches besonders bei Facebook ausgeprägt ist, ändert sich hier wieder in den klassischen Konsum. Der Trend um das soziale Netzwerk „Clubhouse“ ging an den Schülern gänzlich vorbei. Clubhouse war unbekannt.

    Digitale Zufriedenheit

    Wie steht es eigentlich um die Digitalisierung? Gut, dass Deutschland hier nicht besonders gut abschneidet ist klar. Es ist bedauerlich, dass es in Deutschland für den digitalen Umbruch erstmal eine Pandemie brauchte. Aber wie zufrieden sind die Schüler eigentlich damit?

    Digitale Zufriedenheit – Jakob-Brucker-Gymnasium
    Digitale Zufriedenheit – Jörg-Lederer-Mittelschule

    Man erkennt, dass gerade an der Schule noch deutliches Potenzial vorhanden ist. Wobei aus dem Gespräch heraus die Schüler der JLMS deutlich zufriedener zu sein scheinen als die des JBG. Besonders das von der JLMS genutzte Microsoft Teams kommt sehr gut an. Auch die Themen WLAN und Schüler-Tablets sowie Bring-Your-Own-Device waren bei beiden Schulen von Bedeutung.

    Im öffentlichen Leben gab es in der Umfrage zwar einen Unterschied, das populärste Thema war aber dennoch das gleiche: Besonders öffentliche WLAN-Hotspots waren gefragt. Das von der Stadt Kaufbeuren installierte BayernWLAN wird in der Innenstadt sehr gerne genutzt.

    Im privaten Umfeld sind die Schüler aus beiden Schulen im Großen und Ganzen zufrieden. Lediglich zwei Themen sind negativ behaftet: Die Netzabdeckung in und um Kaufbeuren sowie die Bandbreite zuhause. Zwei typisch deutsche Probleme! Zwar nicht problematisch, aber ein Wunsch der Schüler ist, dass man das BayernWLAN in Kaufbeuren weiter ausbaut.

    Künftiger Unterricht

    Der Unterricht hat sich durch die Pandemie natürlich massiv gewandelt. Aber nur temporär oder nimmt man das eine oder andere mit? Diese Frage stellte ich den Schülern: „Was würdet ihr weiterhin nutzen wollen?“

    Da die Antworten insgesamt 10 Seiten umfassen, kann ich leider keine Screenshots anbieten, aber es war sehr eindeutig: Die Interaktionen über Webplattformen wie Microsoft Teams (JLMS) oder XGUI (JBG). Auch der Einsatz von Videokonferenz-Lösungen wie Zoom kam gut an. Insgesamt schienen die Schüler mit dem Home-Schooling viel zufriedener zu sein als gedacht. Wobei auch klar war, dass der Unterricht vor Ort effektiver ist.

    Nachrichtenkonsum

    Wie konsumieren junge Menschen eigentlich Nachrichten? Da sich doch einiges geändert hat, seit ich in dem Alter war und meine Tochter auch noch zu klein ist, dass ich das an ihr beobachten könnte, stellte ich die Frage: „Wie informierst du dich über Nachrichten?“

    Nachrichtenkonsum – Jakob-Brucker-Gymnasium
    Nachrichtenkonsum Jörg-Lederer-Mittelschule

    Man erkennt klar, dass es auch hier kaum Unterschiede zwischen den Schülern beider Schulen gibt. Wichtigstes Medium sind die sozialen Netzwerke. Wobei man auch sagen muss, dass altersbedingt natürlich das Interesse an Nachrichten geringer ist als bei Erwachsenen. Dennoch informieren sich viele Schüler durch Abos von Nachrichtenportalen wie z. B. die Tagesschau. Wie schon erwähnt wird hier Twitter besonders gerne genutzt. Auch der elterliche Faktor ist recht groß, jedoch ist es oft auch unfreiwillig, dass Eltern die Kinder über das aktuelle Geschehen aufklären. Ich würde es in dem Fall ein „unfreiwilliges Abo“ nennen.

    Besonders ein Problem sehe ich: Kommunale Nachrichten, denn diese erreichen die Schüler deutlich weniger. Hier besteht ein immenser Nachholbedarf, da die Stadt Kaufbeuren wie auch unsere kommunalen Zeitungen, Allgäuer Zeitung und Kreisbote, zu wenig auf den bei den Jungen angesagten Plattformen informieren.

    Apps der Stadt Kaufbeuren

    Das letzte Thema, welches ich auf dieser Seite angehen möchte, ist die Bekanntheit der Apps der Stadt Kaufbeuren. Anhand der vorherigen Diskussionen vermutete ich schon das Ergebnis der Frage „Welche Apps der Stadt Kaufbeuren kennst du?“.

    Bekannte Apps – Jakob-Brucker-Gymnasium
    Bekannte Apps – Jörg-Lederer-Mittelschule

    Hier zeigt sich auch ein Resultat daraus, dass die Schüler nur schwer erreicht werden. Die Apps der Stadt Kaufbeuren waren nahezu unbekannt, auch wenn sie durchaus auf Interesse stießen. Hier muss man schauen, wie man die Thematik angehen kann.

    Ein Schüler war besonders von der Abfall-App begeistert, denn seine Aufgabe ist es wohl, den Müll rauszubringen, was regelmäßig vergessen wird. Nun hat er eine Hilfe…

    Insgesamt kam die Diskussionsrunde bei den Schülern sehr gut an und ich würde mich freuen, diese künftig auch an anderen Schulen durchführen zu können. Ich freue mich über jede Meldung!

    Abschließend möchte ich noch die Gegenseite zu Wort kommen lassen und bedanke mich herzlich für die Kooperation. Es hat auch mir wieder sehr viel Spaß gemacht

    • Bernd Dössinger StD & Dirk Wohlgemuth OstR Jakob-Brucker Gymnasium
      Wir fanden die Veranstaltung sehr gelungen, da die Schüler die Möglichkeit erhielten, ihre Erfahrungen bezüglich der Digitalisierung sowohl im schulischen als auch privaten Rahmen auszutauschen.
      Auch die Auseinandersetzung über speziell schulische Angebote und Wünsche seitens der Schüler ermöglichte ebenfalls der Schule eine erklärende Stellungnahme.
      Die Schüler wurden auf die Buron-App aufmerksam gemacht und können nun die Nutzung dieser App vor dem Hintergrund ihrer Bedürfnisse angehen.
      Besonders lebendig wurde die Diskussion, als die Sozial-Media-Produkte der Schüler abgefragt und die unterschiedliche Verwendbarkeit thematisiert wurde.
      Das verwendete Umfragetool war abwechslungsreich und bot sehr schnell die Möglichkeit, über die Ergebnisse miteinander ins Gespräch zu kommen.

    • Christian Gebauer, Rektor Jörg-Lederer Mittelschule
      In einer lockeren und angenehmen Atmosphäre konnten unsere Schüler all ihre Fragen zur Digitalisierung an unserer Schule und in Stadt Kaufbeuren stellen, die Herr Uhrle sympathisch und schülergerecht erklären konnte.
      Ich finde es einfach klasse, dass Herr Uhrle nicht über unsere Schüler, sondern mit unseren Schülern spricht und sich so selbst ein Bild über ihre Wünsche und Probleme bei der Digitalisierung macht. So werden für unsere Schüler Entscheidungen der Politik nachvollziehbar.
    Diskussion mit den Schülern der Jörg-Leder-Mittelschule
  • Aktualisierung des Antrages zum Livestream aus dem Stadtrat

    Aktualisierung des Antrages zum Livestream aus dem Stadtrat

    Ein Wunsch von mir persönlich ist, dass die Stadt Kaufbeuren einen Livestream aus dem Stadtrat bzw. der Ausschüsse. Natürlich ist nicht jede Sitzung für Unbeteiligte interessant, aber ich finde, dass man zumindest einmal die Umsetzbarkeit testet. Nach der Diskussion des ersten Antrags, haben wir, also Maximilian Nocker und Moritz Lill von der Generation KF und ich, mit einer Aktualisierung nochmal nachgebessert. Nachfolgend die Stellungnahme der Kaufbeurer Initiative hierzu:

    Im September 2020 reichten Maximilian Nocker von der Generation KF und Alexander Uhrle von der Kaufbeurer Initiative e. V. den gemeinsamen Antrag zur Durchführung von Tests eines Livestreamings ein. Dem Antrag wurde noch ein Konzept für einen möglichen Proof of Concept beigefügt, welcher die technischen Möglichkeiten eines Livestreamings beleuchtete.
    Dieser Antrag wurde Anfang Dezember im Verwaltungsausschuss diskutiert. Hierbei wurden mehrere Bedenken geäußert, z. B. bezüglich des Datenschutzes, der Kosten oder wie sich die Diskussionskultur innerhalb der Gremien hierdurch verändern könnte. Leider gab es aus den Augen der beiden Autoren des Antrages mehrere Missverständnisse, besonders jedoch in Bezug auf die Kosten. Die Verwaltung nahm als Beispiel die Kosten für den Livestream des Stadtrates der Stadt Pfaffenhofen / Ilm in Höhe von ca. 1.500€. Diese entstünden aber durch die externe Produktion sowie den deutlich höheren technischen Aufwand als wie es im Konzept von Generation KF und Kaufbeurer Initiative vorgeschlagen wurde. Gegen Ende der Diskussion wurde der Antrag auf unbestimmt verschoben.
    Da nun klar war, dass es wohl mehr Ungereimtheiten bezüglich des Livestreams gäbe, hat die Generation KF und die Kaufbeurer Initiative den Antrag aktualisiert. Hierbei wurden die Bedenken und auch die Empfehlungen der Verwaltung berücksichtigt.
    In der aktualisierten Version beantragen Maximilian Nocker und Alexander Uhrle die Durchführung zweier Testübertragungen von Ausschüssen. Die technischen Arbeiten hierzu erfolgen durch die Fraktionen der Generation KF und der Kaufbeurer Initiative in Abstimmung mit der Verwaltung. Die Kosten für diese beiden Tests übernehmen ebendiese. Mit diesem Test sollen die genauen Kosten und Aufwände, sowie der Einfluss auf die Diskussionskultur durch den Livestream im Stadtrat ermittelt werden. Aufgrund der seitens des Datenschutzbeauftragen geäußerten Argumente wird nun von einer Archivierung des Livestreams abgesehen.

    Wann die aktualisierte Version des Antrages diskutiert wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

  • Soo, da bin ich wieder…

    Soo, da bin ich wieder…

    Es wurde Zeit, langsam mal wieder den Alltag hoch zu fahren. Der erste Arbeitstag seit Längerem sowie die erste Stadtratssitzung liegen hinter mir. Ich fühl mich gut, aber jetzt bin ich richtig platt.🙂

    Es wird Zeit, dass ich meine Aktivitäten mal langsam wieder hoch fahre…

  • Die Digitalministerin zu Besuch

    Die Digitalministerin zu Besuch

    Heute kam hoher Besuch nach Kaufbeuren: Die sympathische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, startete mit der Pressekonferenz den Wettbewerb „Kommunal? Digital!“, bei welchem Kommunen ihre Ideen für Digitalprojekte einreichen können. Für die fünf besten Ideen stehen insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung. Ich freute mich sehr, dass ich bei dieser Pressekonferenz auch meine Sicht als Beauftragter „Digitale Stadt“ vortragen durfte.

    Die eine oder andere Idee haben wir schon, aber wenn jemand von euch noch eine hat: Nur zu 🙂
    Infos zum Wettbewerb gibt es hier:
    https://www.stmd.bayern.de/themen/wettbewerb-kommunal-digital/

    Und morgen geht es gleich weiter mit zwei Digital-Anträgen im Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschuss. Darunter der für einen möglichen Livestream des Stadtrates.

    Artikel des Kreisboten: https://www.kreisbote.de/lokales/kaufbeuren/ministerin-judith-gerlach-gibt-in-kaufbeuren-startschuss-fuer-ideenwettbewerb-kommunal-digital-90127097.html