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  • Jahresbericht Bericht Beauftragter „Digitale Stadt“ 2023/2024

    Jahresbericht Bericht Beauftragter „Digitale Stadt“ 2023/2024

    Titelbild des Berichts

    Vorwort

    Die Stadt Kaufbeuren hat 12 Beauftragte für verschiedene Themen wie z. B. Städtepartnerschaften, Bildung, Inklusion, Sport & Bewegung, usw.. Zu den Aufgaben der Beauftragten gehört es, einmal im Jahr über den vergangenen Zeitraum einen Bericht zu halten. Hierfür haben diese jeweils 10 Minuten Zeit. Während manche Beauftragte primär deren Teilnahmen an Terminen und Veranstaltungen darstellen, versuche ich in meinem Bericht, Themen und Aufgaben für die Stadt abzuleiten. Am 03.12. unterrichtete ich die Verwaltung wie auch die Mitglieder des Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsausschusses über meine Tätigkeiten 2023/2024.

    Die digitale Welt dreht sich immer schneller, für viele mittlerweile zu schnell, dennoch lässt sie sich nicht bremsen. Unser gesamtes Leben wird mittlerweile durch die Digitalisierung bestimmt, bewusst aber auch sehr häufig unbewusst. Gerade für eine Kommune wie die Stadt Kaufbeuren ist das eine enorme Herausforderung die viel mehr erfordert als einfach nur ein gewisses Budget der IT-Abteilung. Die digitale Transformation benötigt das korrekte Mindset aller für den Wandel. Denn dieser wird nicht durch die Verwaltung getrieben, sondern im Gegenteil, die Verwaltung wird durch diesen getrieben. Hier heißt es mehr wie in jedem anderen Bereich: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Und das betrifft alle: Die komplette Verwaltung, den Stadtrat aber auch die Bürgerinnen und Bürger. Alles auf die IT zu schieben wäre nicht der einfachste, sondern der falsche Weg. Dies betrifft eine Vielzahl an Themen. Mit einem kleinen Teil dieser schier übergroßen Transformation habe ich mich im letzten Jahr beschäftigen können.

    Smart City Workshop

    Der Smart City Workshop ging, zumindest temporär, in die letzte Ausgabe. Beim letzten Austausch im Konferenzraum der VWEW nahmen teil:
    Stefan Fritz & Jörg Haug (beide VWEW), Thomas Zeh, Jürgen Wittek, Marvin Hausmann (alle Stadt Kaufbeuren), Julia Bosse (GenKF), Ernst Schönhaar (CSU) und Alexander Uhrle (KI).

    Bedauerlicherweise nahmen keine Vertreter bzw. Vertreterinnen von den Grünen oder Freien Wählern bis zuletzt an einem Austausch teil.

    Der letzte Austausch war ein Fazit der bisherigen Sitzungen. Die einzelnen (unreflektierten) Punkte der Teilnehmenden waren:

    • Weitergabe von Themen aus dem Stadtrat an die IT
      Digitale Themen aus dem Stadtrat mögen bitte gesammelt an die IT zur Diskussion / Umsetzung weitergegeben werden
    • Die Stadt muss insgesamt besser digital darstellen was sie hat
      Die Auftritte der Stadt sind verbesserungswürdig und teilweise unstrukturiert. Hier kann man sich besser präsentieren
    • Übersicht was in der Stadt angeboten wird
      Welche Services bietet die Stadt bzw. werden in der Stadt auch durch Drittanbieter angeboten? Hier z. B. im Bereich des Smart Mobility
    • Der Smart City Workshop ist ein sehr interessantes Format
      Die Teilnehmer konnten untereinander einiges mitnehmen, gerade was bereits umgesetzt wurde und wie Manches abläuft
    • Erstellung einer Matrix mit Smart City Services
      Die Stadt müsse eine Matrix erstellen, welches Smart City Services aktuell angeboten werden (können). Hier wäre es von Vorteil z. B. die Attribute Umsetzbarkeit, Kosten usw. mit aufzunehmen
    • Die App-Landschaft ist zu fragmentiert
      Hier wäre es von Vorteil sich künftig auf eine App zu konzentrieren und auch weitere darauf aufzubauen.
    • Einbindung Dritter in die kommunale Digitalisierung
      Z. B. sind bei anderen Städten die jeweiligen Stadtwerke deutlich mehr in die Digitalisierung der Kommune eingebunden
    • Projektentwicklung im engen Austausch mit den jeweiligen Parteien
      Bei verschiedenen Projekten könnte man Vertreter aus den Parteien miteinbinden um diese breiter voranbringen zu können.

    Schülerworkshop

    Es wurden wieder verschiedene 90-minütige Workshops durchgeführt. Dieses Mal mit der M9 der Jörg-Lederer-Schule sowie an der Sophie-La-Roche-Realschule an der kompletten achten Jahrgangsstufe.

    Der Aufbau war wie die letzten Workshops: Es wurden allgemeine Digital-Themen abgefragt und die Schüler konnten über Mentimeter im Kollektiv zu den jeweiligen Themen Punkte einbringen oder abstimmen.

    Der Fokus lag dieses Jahr auf Künstlicher Intelligenz sowie Soziale Medien bzw. auch der Einsatz von KI in sozialen Medien.

    Nachfolgend die primären Erkenntnisse aus den Workshops. Da die beispielhaften Screenshots von der JLMS sind, können die abgebildeten Zahlen von den präsentierten abweichen, da diese über alle Workshops gerechnet sind.

    TikTok ist mittlerweile #1 bei den Schülern, dicht gefolgt von Instagram

    Von allen kommunalen Apps hat die Buron App mit gerade mal etwa 20% der Befragten zumindest etwas Bekanntheit

    Etwa ein Drittel nutzen SocialMedia als primäre Nachrichtenquelle, Eltern mit etwa einem Viertel auf Platz 2

    Die Stadt Kaufbeuren erreicht die junge Generation nicht
    Hier gibt es keinen Screenshot da das Thema aus der Nachrichten Info thematisch abgeleitet und diskutiert wurde

    Die Schüler sehen viel Potenzial bei der Digitalisierung in der Schule

    Lediglich 1/3 nutzte schon einmal Künstliche Intelligenz, gerade mal 15% regelmäßig

    Kleine Anmerkung zu dem Bild: Ich fütterte eine KI mit Informationen aus Kaufbeuren um ein Bild erstellen zu lassen. Eigentlich ist alles korrekt: Eine Mittelstadt im Alpenvorland mit einem mittelalterlichen Kern in der Mitte und anderen Faktoren. Die KI hat soweit alles umgesetzt und trotzdem war am Ende nicht richtig. Dieses Bild wurde als ein Beispiel genutzt wie man mit KI umgehen und was dabei schief laufen kann.

    KI Nutzung bei den Lehrkräften sieht noch schlechter aus. Es gibt nur wenige Lichtblicke bei Lehrkräften

    Die nachfolgende Umfrage wurde dann zu der jeweiligen Diskussion mit o.g. Erkenntnis geführt.

    Es gibt bei den Schülern wenig Wissen bezüglich des Umgangs / Erkennung von Fake-News und KI Manipulationen

    Die Diskussionen wurden jeweils aus Beispielbildern in den Workshops abgeleitet.

    Externer Smart City Workshop mit Urban Digital

    Teilnahme auf Nachfrage von Dimitri Ravin (Gründer Urban Digital) an einem Workshop zum Thema „kommunale IoT-Projekte bewerten“. Dieser bestand im Wesentlichen aus zwei Teilen:

    Persönliches Interview woraus ein Kriterienkatalog entstand

    • Diskussionsrunde / Workshop

    Hier nahmen teil:

    • Katharina Schneider, IoT- und Smart-City-Beraterin
    • Matthias Frey, CDO Stadt Verl
      Dr. Dominik Noroschat, Leiter „Smart Cities“ Stadt Hagen
    • Benita Görtz, CDO Stadt Wülfrath
    • Sonja Gröntgen, CDO Landkreis Mayen-Koblenz
    • Dimitri Ravin, Gründer Urban Digital
    • Alexander Uhrle

    Erkenntnisse aus dem Workshop (veröffentlicht auf urban-digital.de):

    • Um den langen Kriterienkatalog zielgruppengerechter aufbereiten und nutzbar zu machen, wäre eine Aufteilung in fachliche und technische Perspektiven hilfreich

    • Ein entscheidender zu ergänzender Aspekt wäre die Frage, ob für die Umsetzung des kommunalen IoT-Projekts auch Fördermittel zur Verfügung stehen oder nicht

    • Der Kriterienkatalog punktet mit seiner Ganzheitlichkeit, aber ist dadurch entsprechend umfangreich und könnte in seiner Gänze einzelne Stakeholder, insb. in konsultierten Fachabteilungen überfordern

    • Zielführender wäre es vermutlich, wenn das Smart-City-Team mit den einzelnen Stakeholdern Fokusinterviews durchführt und mit den daraus gewonnenen Informationen den Kriterienkatalog intern befüllt und einzelne Aspekte stärker gewichtet

    • IoT-Projekte von kleineren Kommunen sind wirtschaftlich oft nicht tragfähig und deshalb sind interkommunale Kooperationen wichtig. Diese generieren wiederum Abstimmungsbedarf und erfordern ein einheitliches Zielbild.

    Der gesamte Beitrag ist hier zu finden:
    https://urban-digital.de/kommunale-iot-projekte-bewerten/

    Verschiedene Austausche

    • Teilnahme am Gigabit-Tag 2024 in Regensburg u.a. mit Staatsminister der Finanzen und für Heimat Albert Füracker (CSU)
    • Austausch mit Jakob-Brucker-Gymnasium als Vorbereitung für Workshops zur digitalen Bildung 2025
    • Austausch mit Horst Thieme, Leiter Smart City Geschäftsstelle Augsburg | Urban Innovation

    Empfehlungen / Wünsche

    • Entwicklung einer Digitalstrategie der Stadt (Nordstern)

    Wo möchte die Stadt Kaufbeuren hin, was sind ihre Ziele, wie möchte sie die Thematik kommunizieren? Hierbei sollte eine Strategie mit Nordstern entwickelt werden. Von einem Nordstern spricht man, da dieser die Orientierung gibt, wohin man sich bewegen möchte, mit dem Hintergrund, dass zwar klar ist, dass dieser nicht zu erreichen ist, die Richtung aber die richtige ist.
    Beispiel Kempten: https://www.kempten.de/epaper/epaper-Smart_City_Strategie_Kemp/

    • Einrichtung eines Digitalportals mit gesammelten Informationen zu z. B. Smart City

    Ein Portal für Bürgerinnen und Bürger, Angestellte und Touristen mit allen essentiellen Informationen. Beispiel Kempten: https://smartes.kempten.de/index.html

    • Workshop mit Bürger*innen

    Der Smart City Workshop hat bereits spannende Erkenntnisse gebracht, daher wäre es der nächste Schritt, diese mit den Bürgerinnen und Bürgern zu teilen bzw. diese als Basis für eine Diskussion mit diesen zu nutzen. Ich würde mir hier einen offiziellen Workshop mit Vertretern verschiedener Gruppierungen (z. B. Schülern, Senioren, Unternehmern) wünschen, um deren Meinungen und Anregungen abzuholen und diese in weitere Planungen einfließen zu lassen.

    • Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für Jugendliche & junge Erwachsene

    Die Stadt Kaufbeuren erreicht bekanntlich die junge Generation nicht. Hierbei ist es wichtig ein Konzept zu entwickeln wie diese künftig besser abgeholt wird. Die Anzahl der Teilnehmer beim Jugendforum sind hierfür ein gutes Beispiel.
    Es gab bereits zu der Thematik zwei Online-Meetings mit dem Stadtjugendring und den Köpfen hinter den Insta-Seiten Buronpictures und allgaeugaudi, diese verliefen aber leider im Sand

    • Ausbau der Social Media Aktivitäten

    Generell befindet man sich auf einen guten Weg, dennoch ist in Kaufbeuren noch sehr viel Potenzial. Das Format „Kaufbeuren stellt sich vor“ ist zwar erfrischend und ein besonders positives Beispiel, jedoch ist die Zielgruppe eher innerhalb der Kaufbeurer Stadtgrenze zu sehen. Touristische Aktivitäten auf Social Media sind kaum wahrnehmbar wodurch sehr viel Potenzial, gerade auch in Kombination mit dem Handlungprogramm „Kaufbeuren packt an“ verschenkt wird.

    • Einrichtung eines Digital Services Jams

    (Diese Idee wurde kürzlich bereits Kaufbeuren aktiv vorgestellt)
    Der Digital Services Jam ist eine Nürnberger Veranstaltung die gemeinnützigen Vereinen bei ihren digitalen Projekten durch Kompetenzsspenderinnen  und -spendern unterstützt.
    Auch aus meinen persönlichen Ehrenämtern weiß ich, dass Digitalisierung bei vielen Organisationen ein großes Problem darstellt. Eine Veranstaltung wie der DSJ bringt digitale Experten mit den Organisationen zusammen um bei expliziten Problem wie z. B. eine Netzwerkeinrichtung, Aufbau digitaler Strukturen etc. zu unterstützen. Organisationen melden hier ihre Themen und Helfer können sich auf diese „einbuchen“.
    Mehr Infos inkl. einer Projektübersicht: https://www.iska-nuernberg.de/tueren-oeffnen/digitalservicejam.html

    Die zum Bericht zugehörige Präsentation kann man hier runterladen:
    https://www.uhrle.com/downloads/Pr%C3%A4sentationBericht2024.pdf

  • Erkenntnisse aus den Workshops

    Erkenntnisse aus den Workshops

    In meinem zweiten Kolumnenbeitrag auf „Wir sind Kaufbeuren“ geht es um die Erkenntnisse aus meinen Schülerworkshops

    Wie tickt eigentlich unsere Jugend? Nutzen sie bereits KI und wie erreicht man sie als Stadt am besten? Diese und andere Fragen sind der Grund für meine regelmäßigen Workshops mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen. Durchgeführt wurden diese bisher (teilweise mehrfach) an der Jörg-Lederer-Mittelschule, am Jakob-Brucker-Gymnasium, an der Sophie-La-Roche-Realschule und an der BOS Kaufbeuren. Im Rahmen der Workshops sprachen wir über den digitalen Alltag, Medienkonsum und künstlicher Intelligenz. Gerade aus dem Bereich der Wirtschaft kann ich hier für den einen oder anderen Schüler manch interessante Information geben, z. B. wie KI dort eingesetzt wird. Wie es bei einem Workshop ist, ist das Ganze nicht einseitig, sondern der Input von den Schülerinnen und Schülern ist genauso wichtig. Hierzu gab es immer wieder verschiedene Fragen, auf welche sie über ihr Smartphone anonym die Antworten liefern konnten. Dies kam besonders gut an und es wurden immer viele Antworten geliefert.

    Was sind aber die Erkenntnisse aus den Workshops?

    Bei den sozialen Netzwerken ist TikTok mittlerweile die #1, welches Instagram knapp vom Thron stieß. Sehr weit dahinter finden sich u.a. Facebook, aber auch X (ehem. Twitter) oder Reddit.

    Deutlich weniger verbreitet, aber nachvollziehbar, sind die kommunalen Apps: Etwa ein Drittel der Schüler*innen kennen die Buron-App, wobei der Kreis der aktiven Nutzer natürlich geringer ist. Die Abfall-App ist nochmal mit 10% deutlich weniger verbreitet, was bei der Altersgruppe durchaus verständlich ist. Die Störmelder App kennen etwa 5%, während andere Apps wie z. B. TabRace gänzlich unbekannt sind.
    Bei der Digitalisierung im schulischen (3,6), kommunalen (7,1) und privaten Umfeld sehen die Schülerinnen und Schüler deutliches Potenzial. Im privaten Bereich ist man mit 8,2 Punkten von maximal 10 natürlich am zufriedensten. 


    Die größten Diskussionen gab es zum Thema Künstlicher Intelligenz: Ein Drittel hat KI noch nie genutzt, während lediglich ein Fünftel ChatGPT, Copilot & Co regelmäßig z. B. für Hausaufgaben und Präsentationen nutzen. Die eigenen KI-Kompetenzen aber auch die der Lehrkräfte werden hier auf sehr mittelmäßig eingeschätzt, wobei hier bereits manche Lehrkraft als positives Beispiel genannt wurde. Man sprach beim Workshop nicht nur über Chancen, sondern auch über Risiken, welche durch die KI entstehen. Der Tenor, auch bei den Lehrkräften, war jedoch, dass man sich zumindest mit der Thematik KI aktiv auseinandersetzen sollte. Hierbei wies beim Workshop an der Jörg-Lederer-Mittelschule Rektor Christian Gebauer auf einen Beschluss der „Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK/Bonn) der Kultusministerkonferenz“ hin, dass KI künftig ab der achten Klasse aktiv zum Unterricht dazu gehören soll.

    Abschließend sprach ich mit den Schülerinnen und Schülern noch über die Nachrichtenquellen: 40% der Schülerinnen und Schüler nutzen primär Social Media als Nachrichtenquelle, auf Platz 2 die Eltern mit gerade einmal 27%. Hier wies ich mit konkreten Beispielen auf die Gefahren durch Soziale Netzwerke als Nachrichtenquelle hin und auf was man dabei achten muss, gerade bei der enormen Quantität an Falschmeldungen sowie dem Einsatz von KI für gänzlich falsche oder verfälschte Bilder und Videos. Dies führte zu mancher Diskussion aber auch Beispiele seitens der Schüler oder auch Lehrkräften. Zudem ist die Erreichbarkeit ein ganz großes Thema: Wie erreiche ich als Kommune die Schülerinnen und Schüler, sei es für sie relevante Nachrichten oder aber auch für Veranstaltungen wie z. B. dem Jugendforum? Eine klare Antwort hierauf gibt es leider nicht. Es benötigt hier in meinen Augen ein umfassendes Kommunikationskonzept

    Die Workshops werden unregelmäßig durchgeführt. Sollte eine Schule Interesse haben, dass ich dort einen Workshop durchführe, kann man sich gerne über stadtrat@uhrle.com melden.

  • Neue Version der Buron App

    Neue Version der Buron App

    2019 erstellte ich in meiner Funktion als Stadtrat ein Konzept für eine Kaufbeuren App. Diese wurde dann entsprechend im Stadtrat beantragt. Leider benötigte es bei Manchem noch entsprechende Überzeugungsarbeit, aber gerade als die Pandemie begann, zeigte sich, dass eine solche App gerade für die kurzfristige Weitergabe von Informationen sehr wertvoll sein kann und ich würde daher die damalige Einführung der „Buron App“ als durchaus erfolgreich bewerten.Leider gab es seitdem mehr oder weniger Stillstand. Eine App muss mehr sein als eine reine Nachrichten- und Veranstaltungs-App.

    Mit maps.kaufbeuren.de hat man ein super Geodatenportal geschaffen, welches aber wenig bekannt ist. Gleichzeitig hat die Buron App mittlerweile einen guten Verbreitungsgrad, aber (zu) wenig Funktionen. Daher war es umso wichtiger, beides miteinander zu verheiraten um die App auf die nächste Stufe zu bekommen. Dies ist nun endlich passiert und ich freu mich sehr über das Ergebnis. Man kann nun über die App deutlich mehr Informationen erhalten als z. B. via Google Maps (z. B. freie Gewerbe- und Wohnbaugebiete) oder kann sich direkt vorhandene Wikipedia-Artikel auf der Karte anzeigen lassen.Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken!

    Das Ende darf das natürlich nicht sein. Ich „träume“ immer noch von:
    📲 AR, gerade in Bezug auf Tourismus
    📲 einer Bezahlfunktion für Kommunale Einrichtung (z. B. via QR-Code)
    📲 Live Daten bzgl. Auslastungen wie z. B. beim Schwimmbadetc.

    Aber jeder einzelne Schritt ist wichtig und freut mich sehr

    Wer die App noch nicht hat, kann sie hier runterladen
    Android

    iOS (Apple)

  • Bericht Beauftragter „Digitale Stadt“ 2022/2023

    Bericht Beauftragter „Digitale Stadt“ 2022/2023

    Ja ich weiß, ich war ein Jahr lang ziemlich nachlässig. Mit der meiner Familie Kaufbeurer Initiative, Hockey for Hope, Stadtrat und Job bleibt leider nicht mehr viel Zeit hier den Blog auf dem Laufenden zu halten. Aber ich möchte zumindest nicht den neuesten Bericht vorenthalten 🙂

    Einleitung

    Der Fokus lag in diesem Jahr weiter an der Fortführung der Smart City Workshops, welche stets sehr interessante Kenntnisse erbrachten und der Kreis zudem erweitert wurde. Zudem gibt es einen permanenten Austausch mit der IT der Stadt Kaufbeuren zu verschiedensten Themen.

    Smart City Workshop

    Im vergangenen Jahr wurden drei Smart City Workshops basierend auf den Kickoff im Q2/2022 durchgeführt. Hierbei ging man nun themenbezogener vor.
    Teilnehmer bei den Workshops waren bisher:
    {aus Datenschutzgründen entfernt}
    Stadtrat:
    {aus Datenschutzgründen entfernt}
    Externe:
    {aus Datenschutzgründen entfernt}

    Abbildung 1 – Ausschnitt aus dem virtuellen Whiteboard zu den Workshops

    Die Zusammenfassungen zu den Workshops wurden hierbei jeweils gesondert verschickt.

    Abbildung 2 – Slide aus dem Vortrag von Frau Lammel zur Smart Mobilty der Stadt

    Wie bereits im vorherigen Zeitraum zeigte sich, dass die Stadt Kaufbeuren hier auf einem guten Weg ist, jedoch fehlt es hier an einer gewissen Struktur in Sachen digitaler Strategie und Kommunikation. Der nächste Smart City Workshop findet voraussichtlich am 16.10. zum Thema „Smart Energy & Environment“ statt. Passend hierzu hat dankenswerterweise Stefan Fritz die Räumlichkeiten von VWEW angeboten.

    Der gab es, wie zuletzt, keine Reaktionen auf die Smart City Workshops seitens der Fraktionen der Grünen/FDP und Freien Wähler.

    Austausch mit der Stadt Kaufbeuren

    Auch im letzten Zeitraum gab es wieder verschiedenen Themen, die mit der IT der Stadt Kaufbeuren besprochen wurden. Die Themenfelder waren hier sehr breit:
    – IT Security
    – OZG bzw. OZG 2.0
    – ISO Zertifizierung
    – Application Portfolio Management
    – Enterprise Architecture Management im öffentlichen Dienst
    – BuronApp
    – die Kaufbeurer Stadtkarte maps.kaufbeuren.de Zudem nahm ich als Vertreter des Stadtrates am internen Lenkungskreis Digitalisierung teil.

    BuronApp

    Die BuronApp hat sich zu einem wichtigen Kommunikationsmedium etabliert. Andere Kommunen zeigen bereits, was mit Apps möglich ist. Diese können teilweise als Reiseführer, zum Bezahlen oder für das Buchen kommunaler Services genutzt werden. Auch die BuronApp hat hier deutlich mehr Potenzial als wie eine Nachrichten-App als welche diese aktuell primär genutzt wird. Ein erster Schritt hierfür könnte die Einbindung von maps.kaufbeuren.de sein. Mit diesem Portal bietet die Stadt Kaufbeuren eine hervorragende Übersicht über viele Informationen wie z. B. kommunale Einrichtungen, Kunst & Kultur, Bebauungspläne, Verkehrsinfos, Tourismus etc.. Leider ist das Portal noch zu unbekannt bzw. wird wenig genutzt. Eine Einbindung dieses Portals in die BuronApp wäre ein sehr großer Mehrwert und würde zudem die Nutzung des Portals erhöhen, da der Zugriff sehr schnell und einfach über die App erfolgen kann.

    Abbildung 3 – Screenshot https://maps.kaufbeuren.de

    Die Möglichkeit der Einbindung wird derzeit geprüft. Dies soll aber nicht das einzige weitere mögliche Feature bleiben. Sollte jemand eine Idee haben, kann man gerne auf mich oder die IT zugehen.

    Abbildung 4 – Die BuronApp als (fast) reine Nachrichtenapp

    Im Zuge der Diskussionen zur BuronApp kam auf, dass es sicherlich weitere Nutzungsmöglichkeit für diese gäbe, welche jedoch auf Schnittstellen der seitens der Stadt genutzten Applikationen angewiesen sind. Die fehlende Übersicht an potenzieller Schnittstellen der verwendeten Applikationen führten beispielsweise zum Termin zu Application Portfolio Management.

    Fazit

    Es bewegt sich nicht gerade wenig bei der Stadt Kaufbeuren. Seitens der IT ist die Motivation sehr groß, hier etwas bewegen zu wollen und die Stadt weiter voran zu bringen. Man möchte nicht nur Verwalten sondern auch voran bringen. Es fehlt hier aber, wie schon erwähnt, an einer ganzheitlichen Digitalstrategie. Wo möchte die Stadt Kaufbeuren hin, aber das ist nur teilweise eine Aufgabe der IT. Die Digitalisierung betrifft uns alle, somit ist diese auch Aufgabe von uns. Welche Services sind noch wünschenswert, wo hakt es, wie kann man es ggf. besser machen? Auch ist die Kommunikation ein entscheidender Faktor. Das Beispiel von maps.kaufbeuren.de zeigt, dass die Stadt hier ein gutes Produkt hat, welches aber in der Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger unter dem Radar läuft.

    Empfehlungen / Wünsche

    Der Smart City Workshop hat bereits spannende Erkenntnisse gebracht, daher wäre es der nächste Schritt, diese mit den Bürgerinnen und Bürgern zu teilen bzw. diese als Basis für eine Diskussion mit diesen zu nutzen. Ich würde mir hier einen offiziellen Workshop mit Vertretern verschiedener Gruppierungen (z. B. Schülern, Senioren, Unternehmern) wünschen, um deren Meinungen und Anregungen abzuholen und diese in weitere Planungen einfließen zu lassen. Die Ausarbeitung einer Digitalstrategie u.a. mit Prinzipien, Kernthemen (mittel- und langfristig), Kommunikation sehe ich als sehr wichtiges Werkzeug um die Digitalisierung bei der Stadt Kaufbeuren besser lenken zu können bzw. um einen gewissen Rahmen bieten zu können. Dies geht in meinen Augen über den bisherigen Lenkungskreis hinaus. Hierbei sind andere Städte bereits deutlich weiter. Die personell notwendigen Ressourcen für eine weitere Digitalisierung wurden geschaffen, hierbei nochmals meinen persönlichen Dank an alle. Dennoch ist es nicht nur die Manpower sondern leider gibt es weitere Kostenfaktoren wie Einmalinvestitionen (CapEx) aber auch laufende Kosten (OpEx). Es benötigt beispielsweise Hardware, Lizenzen, Fortbildungen aber auch manchmal externe Beratung um die Digitalisierung weiter voran zu bringen.
    Möchte der Stadtrat eine IT die einfach nur verwaltet und somit lediglich ein CostCenter darstellt oder wirklich ein Profitcenter wird, welches effektive Mehrwerte für Verwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger schafft. Diese Frage muss jede(r) für sich selbst beantworten, ich würde mir jedoch, und das nicht nur aus Sicht des Beauftragten Digitale Stadt, würde mir wünschen, dass wir eine IT haben, welche mir als Bürger aktiv Mehrwerte bietet.

  • Bericht Beauftragter „Digitale Stadt“ 2022

    Bericht Beauftragter „Digitale Stadt“ 2022

    Am vergangenen Dienstag hielt ich meinen Bericht vor dem Verwaltungs-, Finanz- und Stiftungsauschuss. Nachfolgend meine Vortrag:

    Einleitung

    Entgegen der Hoffnungen aus 2021 haben sich die Einschränkungen durch die Pandemie noch weiter hingezogen. Zwar gab es ab dem Frühjahr deutliche Lockerungen, aber diese wurden primär für das Nachholen der verschobenen Termine genutzt. Daher waren viele Terminpläne besonders voll und zudem agierten viele weiterhin vorsichtig, was persönliche Gespräche betraf.

    Dennoch waren wieder einige spannende Diskussionen möglich.

    Live.Art Digital

    Plakat Live.Art Digital

    Geboren aus der Idee die Digitalisierung im Alltag in Kaufbeuren breiter zu bewerben, entstand das Konzept für Live.Art Digital. Dieses wurde dankenswerterweise von der Marketingagentur Tenambergen mitgetragen, um ein bisher einmaliges Event auf die Beine zu stellen. Bei dieser hybriden Veranstaltung im Kaufbeurer Stadtsaal gab es interessante Beiträge und Diskussionen von und mit unserer Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach, dem Geschäftsführer des Allgäuer Zeitungsverlages, Rolf Grummel, dem IT-Leiter der Stadt Kaufbeuren, Jürgen Wittek, dem Geschäftsführer der Firma alphasystems, Jörn Steinhauer, dem VWEW Geschäftsführer Stefan Fritz, dem Vorstandssprecher der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, Tobias Streifinger, dem Direktor der AOK Kaufbeuren-Ostallgäu, Bernd Ruppert sowie von mir selbst in meiner Rolle als Beauftragter Digitale Stadt. Zudem wurde die Veranstaltung musikalisch von „5 Minutes Late“ begleitet.

    Das Besondere an der Veranstaltung war die Einbindung der Zuschauer, egal ob vor Ort oder mobil, über Live-Umfragen. Auf zwei Fragen möchte ich in meinem Bereich eingehen:

    Umfrage Bedarf Digitalisierung nach Lebensbereichen

    25% der Umfrageteilnehmer sahen den Bedarf bei den Bürgerservices und Infrastrukturen am höchsten. Hier hat die Stadt nur bedingten Einfluss. Es zeigt aber, dass man in den Bereichen, auf welche die Stadt einen Einfluss hat, diese besonders angehen müsste. Interessant ist, dass bei der Umwelt mit 9% am wenigsten Bedarf gesehen wird.

    Bereits genutzte digitale Services

    Bei den digitalen Services war das Online-Banking bzw. Payment Services mit großem Abstand vorn. Besonders beim E-Government gibt es noch viel Potenzial. Dies liegt aber nicht nur am Angebot selbst, sondern auch an der Kommunikation des Angebotes. Viele Services sind schlichtweg noch gar nicht bekannt.

    Smart City Workshop

    Anfang des Jahres wurden alle Parteien bzw. Fraktionen und Referatsleiter zu einem Smart City Workshop eingeladen. Dem Aufruf folgten aus der Stadtverwaltung Thomas Zeh, Helge Carl, Jürgen Wittek und Marvin Hausmann. Seitens des Stadtrates waren Julia Bosse und Max Nocker von der Generation KF, Ernst Schönhaar von der CSU, Christoph Gänsheimer und ich selbst vertreten.

    Gearbeitet wurde über ein interaktives Whiteboard, einem sog. Miro-Board, mit welchem alle parallel interagieren konnten. Zunächst wurden die einzelnen Smart City Bereiche vorgestellt und welche Ausrichtungen ausgewählte Städte haben.

    Erster „interaktiver“ Punkt war die Einschätzung der Teilnehmer der Stadt Kaufbeuren.

    Einschätzung der Teilnehmer in Bezug auf Kaufbeuren

    Hier sieht man, dass die Einschätzungen der Teilnehmer ungefähr gleich waren. Einziger Ausreißer war beim Smart Government. (Von der gelben Linie bitte nicht irritieren lassen. Diese hatte ein Teilnehmer aus Versehen gelöscht und wurde schnell händisch eingefügt).

    Nächster Punkt war die persönliche Priorität. Hier konnte jede(r) vier Punkte insgesamt verteilen. Bei der Punktevergabe enthielt ich mich.

    Persönliche Prioriäten

    Ganz klar an der Spitze war Smart Government mit 11 Punkten, gefolgt von Smart Energy & Environment mit 9 Punkten und Smart Mobility mit 7 Punkten. In der Runde tauschte man sich ausführlich über die Gebiete aus und was die Stadt Kaufbeuren hier bereits macht. Interessant war, dass manches Projekt innerhalb der Stadt nicht einmal bekannt war. Hier zeigte sich, dass die Stadt deutlich kommunikativer werden muss. Ein Beispiel wäre eine Zusammenfassung der Smart City Projekte auf einer eigenen Seite.

    Im Nachgang wurde eine Umfrage verschickt. Diese ergab u.a., dass der größte Teil einen Workshop mit zweimonatigen Rhythmus bevorzuge.

    Umfrage Häufigkeit Workshop

    Interessant auch, dass das Format mit dem interaktiven Whiteboard sehr gut mit der Durchschnittsnote von 1,375 ankam.

    Eine ausführliche Zusammenfassung des Workshops wurde am 26.05. an alle Parteien/Fraktionen versandt, welche den Wunsch nach einem größeren Teilnehmerkreis enthält. Eine Reaktion der Empfänger, die bisher nicht vertreten waren, blieb leider aus.

    Ein weiterer Workshop ist für Herbst geplant. Hierbei sollen auch die weiteren Termine geklärt werden. Die Terminabstimmung für diesen Workshop folgt in den nächsten Tagen.

    Austausch mit Digital-Experten

    Im vergangenen Jahr gab es auch einen Austausch mit verschiedenen Experten.

    Hierbei wurden primär verschiedene Smart City Projekte vorgestellt oder wie man Bürger*innen in Smart City Themen besser einbinden könnte.

    Die Experten hierfür waren von urban digital, Strange Consult, BABLE sowie Allgäu Digital. Ein Teil der Beispielprojekte floss auch in den Smart City Workshop mit ein und sind in der Zusammenfassung zum Smart City Workshop enthalten.

    Allgemeiner Austausch mit Organisationen und Bürger*innen

    Hier wurden sämtliche digitale Themen querbeet besprochen. Innerhalb des Cross Business Architecture Labs e. V., einem Verein für Enterprise und IT Architekten, war die Digitalisierung in der Schule ein großes Thema.

    Beim Internetcafé war Digitalisierung für Senioren besonders wichtig und wie man diese künftig angehen könnte. Hier ist auch noch ein Workshop geplant.

    Beim Austausch mit dem SchOK ging es um die Einschätzung der Schülerinnen und Schüler, nicht nur in Bezug auf die Digitalisierung innerhalb der Schule.

    Seitens der Stadt Kaufbeuren kamen vereinzelt Mitarbeiter bezüglich ihrer Wünsche und Bedenken auf mich zu. Dies wurde dann zusammen mit Herrn Jürgen Wittek weiter besprochen.

    Seitens der Bürgerinnen und Bürgern gab es auch einzelne Anfragen für ein Gespräch. Im Fokus waren hier primär die Themen Transparenz sowie Bürgerpartizipation.

    Ausblick

    Wie schon erwähnt, ist in Zukunft die permanente Installation des Smart City Workshops geplant. Zudem wird es wie bisher natürlich den Austausch mit Organisationen weiterhin geben.
    Ein mir persönlich besonders wichtiges Anliegen ist die Durchführung eines Workshops zum Thema Smart City mit Bürgerinnen und Bürgern, denn in meinen Augen fehlt hier ein Stimmungsbild, was auf dieser Seite gewünscht bzw. gefordert wird. Verfolgt die Stadt Kaufbeuren hier die richtige Strategie?
    Auf was ich mich besonders freue, ist die Mitarbeit im Lenkungsausschuss Digitalisierung. Hier möchte ich mich nicht nur als Vertreter des Stadtrates, sondern auch mit meinen beruflichen Erfahrungen als Enterprise Architect und ehem. IT-Unternehmensberater einbringen.

  • Von der Idee zum Event: Live.Art Digital

    Von der Idee zum Event: Live.Art Digital

    Die planerische IT ist ein spannender, aber auch trockener Themenbereich. Um hier etwas Abwechslung in den Alltag zu bekommen, habe noch ein paar andere Projekte laufen.

    Podiumsdiskussion

    In meinem Ehrenamt als Beauftragter „Digitale Stadt“ kam mir der Eindruck, dass viele zwar den einen oder anderen digitalen Service nutzen, aber doch irgendwie das Mindset dahinter fehlt. Daher kam mir die Idee für eine Digitalisierungsveranstaltung, welche nun am vergangenen Mittwoch stattfand. Das finale Konzept wurde mit der Marketingagentur Tenambergen ausgearbeitet, welche auch den Abend veranstalte und wir hatten eine gute Mischung aus Fachbeiträgen, Diskussion und Zuschauerinteraktion.

    Vorstellung Jörn Steinhauer, CEO alphasystems group

    Fachbeiträge hatten wir von:
    Judith Gerlach (Bayer. Staatsministerin für Digitales)
    Bernd Ruppert (Direktor AOK Kaufbeuren-Ostallgäu)
    Tobias Streifinger (Vorstandsvorsitzender Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren)
    Stefan Fritz (Geschäftsführer VWEW Energie)
    Jana Helder (Head of Operations BABLE Smart Cities)

    Vorstellung Rolf Grummel, Geschäftsführer Allgäuer Zeitungsverlag


    Am Podium waren vertreten:
    Jörn Steinhauer (CEO alphasystems)
    Rolf Grummel (Geschäftsführer Allgäuer Zeitungsverlag)
    Jürgen Wittek (Leiter IT Stadt Kaufbeuren)
    und meinereiner

    Vorstellung meinerseits

    Unterm Strich war die Veranstaltung erfolgreich und wir werden weiter am Konzept feilen. Ich freue mich schon auf 2022.

    Wer sich die Veranstaltung anschauen möchte, kann dies hier:

    Einen Bericht zu Live.Art Digital findet sich hier:
    https://www.kreisbote.de/lokales/kaufbeuren/live-art-digital-kaufbeuren-diskutiert-ueber-potenziale-und-risiken-der-digitalisierung-91044806.html

    Leider ist der Artikel der Allgäuer Zeitung nicht online.

    Einen besonderen Dank möchte ich an alle Unterstützer aussprechen, die halfen diese Idee zu verwirklichen:
    alfasystems group, Projekt2, vwew energie, Stadt Kaufbeuren, BABLE, Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, AOK Bayern, Login Consultants und Autohaus Seitz

    Auch ein großes Dankeschön an Allgäu Digital, die spontan uns noch auf den sozialen Medien massiv unterstützten.

    Beitrag von Staatsministerin Judith Gerlach

    Alle Bilder von der Marketingagentur Tenambergen

    Die Technik für den Stream