Als 1. Vorsitzender der Kaufbeurer Initiative freue ich mich, dass wir nun unsere Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2026 finalisiert haben. Besonders stolz bin ich darauf, dass sich auf unserer Liste 15 Geschäftsführer oder Selbstständige sowie Kandidatinnen und Kandidaten mit insgesamt 26 Vorstandsämtern befinden. Für mich ist dies eine wahre „Macher-Liste“, die genau die richtige Einstellung mitbringt, um Kaufbeuren positiv zu verändern.
Mit einem Altersdurchschnitt von 44,4 Jahren spiegelt unsere Liste eine ausgewogene Mischung aus wertvoller Erfahrung und frischen Perspektiven wider. Zudem ist unsere enge Verbundenheit zum gemeinnützigen Verein Hockey for Hope, der aus der Kaufbeurer Initiative entstanden ist, weiterhin deutlich sichtbar – 15 aktive Mitglieder und Vorstände von Hockey for Hope kandidieren für uns.
Unsere Liste steht auch für einen Neustart der Kaufbeurer Initiative. Der im Vereinsvorstand 2022 vollzogene Generationenwechsel zeigt sich nun auch im Rahmen der Kommunalwahl wirkungsvoll. Begleitet von einem Re-Branding, also der kompletten Neugestaltung unseres öffentlichen Auftritts, wird der Generationenwechsel auch visuell erlebbar.
Die außertourliche Aufstellungsversammlung fand diesmal an einem Freitag statt – sonst sind unsere Vereinstermine mittwochs – und die Wahl unserer 40 Kandidatinnen, Kandidaten und Ersatzleute erfolgte in einer geheimen Blockwahl. Mit über 94 % Zustimmung der Wahlberechtigten für unseren Vorschlag habe ich eine große Geschlossenheit gespürt. Die Versammlung im Gasthaus Belfort, dessen Betreiber Matko Cuturic selbst auch kandidiert, wurde dabei von unserem 2. Vorsitzenden Stephan Kopetzky und Stadtrat a. D. Ernst Holy geleitet.
Mir ist besonders wichtig hervorzuheben, dass die Kaufbeurer Initiative einen überparteilichen Charakter bewahrt. Neben der GenerationKF sind wir die einzige Kandidatenliste, die ohne parteipolitische Bindung ausschließlich das Wohl unserer Stadt in den Mittelpunkt stellt. Unser Leitmotiv „Das Beste für die Stadt“ hat für mich nach wie vor uneingeschränkte Gültigkeit.
Für den Wahlkampf 2026 haben wir ein neues, prägnantes Motto gewählt: „Buron, aber …“. Dieser Slogan greift die besondere Identität unserer Stadt auf und gibt den Kandidatinnen und Kandidaten Raum, ihre individuellen Themen einzubringen.
Mit der breiten beruflichen und gesellschaftlichen Verankerung unserer Kandidaten und der überragenden Zustimmung sehe ich die Kaufbeurer Initiative bestens aufgestellt für die kommenden Herausforderungen.
Erste Einblicke in unser Wahlprogramm konnten wir bereits bei der Versammlung geben – die vollständige Vorstellung folgt, sobald das Programm fertiggestellt ist. Auch hier wollen wir frische Akzente setzen.
Den Abend rundete die Planung für die Lebende Krippe ab, die am 20. und 21. Dezember stattfinden wird und erneut Gelder für Bedürftige aus Stadt und Land sammelt.
Ich freue mich darauf, diesen spannenden Weg gemeinsam mit unserem engagierten Team weiterzugehen.









