Kategorie: Allgemein

  • Konzeptidee Innenstadt „NextGen“

    Konzeptidee Innenstadt „NextGen“

    Vorwort

    Mich persönlich ermüdet dieses Thema schon länger. Zwar wird viel geredet und teilweise auch gestritten, aber haben wir wirklich eine Bewegung in der Thematik? Ich persönlich sehe hier wenig. Daher habe ich mir ein wenig Zeit genommen und ein paar Ideen und Gedanke zusammenfließen lassen um das Konzept „Innenstadt NextGen“ zu erstellen. Dieses Konzept basiert rein auf subjektiver Erfahrung und soll zunächst zum Nachdenken und Diskutieren anregen, daher wird es seitens der Kaufbeurer Initiative keinen konkreten Antrag hierzu geben. Es wird sicher einige Punkte haben, die diskussionswürdig sind, aber ist es nicht gerade dieser inhaltliche Austausch, der uns hier weiterbringen sollte? Ein „weiter so“ ist jedenfalls der denkbar schlechteste Weg. Es wird Zeit für Kaufbeuren, Mut zu beweisen, denn um den negativen Trend der Innenstadt voranzutreiben, reicht es allein schon, nichts zu tun. Den Rest erledigt der Wandel von allein.

    Kernziele des Konzeptes sind:

    • Reduktion sowie Verlangsamung des Fahrzeugverkehrs
    • Mehr Grün
    • Erweiterung der Bestuhlung der Gaststätten
    • Ausbau der Kaiser-Max-Straße als sozialen Hotspot

    Ausgangslage

    Die Ausgangslage sollte allgemein bekannt sein: Der Leerstand wird größer, es gibt nur noch wenige eigentümergeführte Geschäfte. Zwei der größten Einzelhändler in der Innenstadt, H&M und C&A sind in finanzieller Schieflage und schlossen bereits eine größere Anzahl an Filialen bzw. werden weitere schließen. Die Frage ist, wann Kaufbeuren hiervon betroffen sein wird.
    Größere Menschenmengen lassen sich nur durch Veranstaltungen in die Innenstadt locken, aber sind mehr Veranstaltungen auch ein permanentes Werkzeug?

    In Kaufbeuren gibt es verschiedene Ansichten: Die einen sagen, man müsse Autos aus der Innenstadt entfernen, die anderen sagen, dass die Autofahrer die letzte Konstante des Einzelhandels sind und man Parkplätze ggf. sogar ausbauen müsse. Wer hat aber Recht? Oder gibt es ggf. einen Mittelweg?

    Idee

    Die Entwicklung der Kaiser-Max-Straße als soziales Zentrum ohne den Verkehr vollständig auszusperren.

    Gerade Parkplätze nehmen in der Straße viel wertvollen Raum weg, der deutlich besser entwickelt werden könnte.

    Die Aufenthaltsqualität soll deutlich erhöht und die Besucher hierdurch zum Verweilen eingeladen werden. Ziel ist es, einen ansprechenden Bereich zu schaffen, in welchem die Bürgerinnen und Bürger ihre Zeit für soziale Interkation verbringen können. Sei es durch Flanieren, Nutzung der Gastro oder einem verbesserten Kulturprogramm.

    Aber wie könnte das aussehen?

    Veränderung allgemein

    Entfernung der meisten Parkplätze. Der gewonnene Platz dient der Aufwertung der Straße durch z. B. Bäume wie Platanen, analog Obstmarkt. Hierdurch soll eine angenehmere Atmosphäre geschaffen werden. Die Bäume spenden Schatten, die Aufenthaltsqualität wird erhöht. Sollte die Installation der Platanen aus gestalterischen oder Kostengründen nicht möglich sein, wäre eine mobile Lösung denkbar. Dies hätte bei der unteren Kaiser-Max-Straße den Vorteil, dass diese bei z. B. dem Tribünenaufbau entfernbar wären.

    Platanen erhöhen die Aufenthaltsqualität deutlich (Bild aus Troisdorf)

    Die Einfahrt in die Kaiser-Max-Straße wird durch eine Schranke an der Kreuzung Ludwigstraße / Sedanstraße geregelt. Diese soll nicht verhindern, dass man in die Kaiser-Max-Straße fahren kann, sondern die Zufahrt deutlich besser regulieren. Parkplätze sollen nicht gänzlich aus dem Bereich der Kaiser-Max-Straße verschwinden, sondern Kurzzeitparkplätze in der Sedanstraße und der oberen Kaiser-Max-Straße zur Verfügung stehen. Diese können sogar bis z. B. 15 Minuten kostenlos sein, darüber hinaus sollten die Minutenpreise so empfindlich sein, dass es attraktiver ist, in eines der näher liegenden Parkhäuser zu fahren. Dies lässt sich durch eine Schranke am besten regeln. Zudem sollen durch die Schranke die „Kreisfahrer“ massiv reduziert werden, wovon vielen es lediglich um das „gesehen werden“ geht. Gerade Letztere bringen der Innenstadt nur Nachteile.

    Die Fahrbahn soll zudem deutlich verengt werden, dass es nicht möglich ist, mal kurz stehen bleiben, sondern die Kurzzeitparkplätze zu nutzen sind. Für Lieferverkehr ist nur ein bestimmter Zeitraum, vorzugsweise vormittags, vorbehalten. Dieser müsste mit den Anliegern entsprechend geklärt werden.

    Bis auf die permanente Installation der Bäume ist das Konzept saisonal anpassbar. So könnte man z. B. außerhalb der gastronomisch relevanten Jahreszeiten die untere Kaiser-Max-Straße für den Verkehr freigegeben, oder aber auch den Gastronomiebereich für z. B. eine Erweiterung des Weihnachtsmarktes nutzen.

    Untere Kaiser-Max-Straße

    Untere Kaiser-Max-Straße (vor Rathaus)

    1. Installation einer Schranke, welche die Zufahrten deutlich besser reguliert.
    2. Installation offizieller Kurzzeitparkplätze in der Sedanstraße zum Be- und Entladen oder Erledigung sehr kurzer Besorgungen
    3. Das Abbiegen in der Kaiser-Max-Straße ist nur noch nach links möglich. Ausnahme könnte lediglich die Zufahrt zur Schlosserhalde für Anwohner sein
    4. Einrichtung eines großzügigen Gastro-Bereichs, welcher weit über den jetzigen Bereich hinaus geht. Ideal wäre es, wenn dieser von mehreren anliegenden Gastronomen betrieben wird.
    5. Permanente, jedoch entfernbare Kleinkunstbühne. Diese können Künstler buchen bzw. die Gastronomen können auf diese zurückgreifen. Durch eine entsprechende musikalische Umrahmung wird die Aufenthaltsqualität nochmals erhöht. Auch kann die Bühne bei Demonstrationen und Kundgebungen genutzt werden.
    6. Wendehammer für kurze Zufahrt in die Kaiser-Max-Straße. Über diesen hinaus ist eine Einfahrt in die Straße nicht möglich
    7. Kurzzeitparkplätze für Be- und Entladen oder kurze Besorgungen. Durch Verengung der Fahrbahn können Kurzzeitparkplätze geschaffen bzw. erhalten werden sowie der kleine Gastrobereich des Vinos erhalten bleiben.
      Absenkung des Bordsteins auf Seiten der Tourist-Info notwendig.

    Obere Kaiser-Max-Straße

    Obere Kaiser-Max-Straße

    • Entfernung der Parkplätze
    • Verengung der Fahrbahn auf eine Fahrspur. Hierdurch wird mehr Raum für Fußgänger und Gastronomie gewonnen bei gleichzeitiger Entschleunigung des Verkehrs und das Durchfahren der Kaiser-Max-Straße verliert an Attraktivität
    • Einrichtung von Kurzzeitparkplätzen zum Be- und Entladen oder sehr kurzer Besorgungen
    • Schranke für die Ausfahrt mit Kassenautomat zum Nachzahlen, sollte die kostenlose Parkzeit überschritten worden sein.

    Offene Punkte

    Im Zuge der Diskussionen innerhalb der Fraktion aber auch mit Dritten stellten sich aktuell drei offene Punkte heraus:

    • Ist das Anbringen einer Schranke rechtlich möglich?
    • Wie wird die Ausfahrt über die Schlosserhalde geregelt (ggf. über eine weitere Schranke?)
    • Die Absenkbarkeit des Bordsteins vor der Tourist info müsste geprüft werden.
  • Kaufbeurer Impfkampagne

    Kaufbeurer Impfkampagne

    Kathrin Zajicek, Jochen Fleschut-Berge starteten zusammen mit Holger Jankovsky und dem Netzwerk Altenhilfe eine tolle Werbekampagne für Impfungen bei welcher ich Teil sein durfte. 33 bekannte Kaufbeurer Gesichter sind virtuell aber auch auf Plakaten mit Gründen für Ihre Impfungen zu sehen.

    Weitere Infos finden sich auf der Webseite der Aktion:
    https://altenhilfe-kf-oal.de/geimpft-kampagne-kaufbeuren

  • Antrag über Sportgutscheine abgelehnt

    Antrag über Sportgutscheine abgelehnt

    Ist möglicherweise ein Bild von Text
    Artikel aus der Allgäuer Zeitung vom 21.12.2021

    Leider wurde der von mir ausgearbeitete Antrag zur Förderung der durch die Pandemie leidenden Sportvereine und für mehr Bewerung für die Bürgerinnen und Bürger abgelehnt. Auch wenn mancher Sportgutscheine als Ungleichbehandlung gegenüber anderer Vereine betrachtet, so ist am wenigsten geholfen, wenn man nun gar nichts macht. Wer sich für den vollen Antrag vom 06.09.2021 interessiert, kann diesen nachfolgend nachlesen.

  • Für mehr Verständnis zur Digitalisierung – LiveArt: Digital

    Für mehr Verständnis zur Digitalisierung – LiveArt: Digital

    Im Oktober ist es so weit: Gemeinsam mit der Marketingagentur tenambergen möchte ich mit LiveArt:Digital das digitale Mindset der Kaufbeurer Bürgerinnen und Bürger voranbringen.

    Eine Podiumsdiskussion mit interessanten Gästen, bei welchen die Zuschauer, egal ob von daheim via Livestream oder vor Ort, durch ein interaktives Tool die Richtung vorgeben können, sowie geplante Fachbeiträge zu digitalen Themen des Alltags. Um die Veranstaltung abzurunden, gibt es zudem Musik von Five Minutes Late

    Ein Fehler ist im Artikel: Unsere Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach sowie David Weber von „Smart City Zürich“ werden mit einem Video-Beitrag teilnehmen, leider jedoch nicht an der Podiumsdiskussion.

    In nächster Zeit wird es weitere Infos geben. Den aktuellen Stand findet ihr unter https://liveart-event.de/live-art-digital

    Sollte jemand Interesse haben, als Partner dabei zu sein, bitte mir einfach direkt schreiben.

  • Workshop mit der 11. Jahrgangsstufe der FOS Kaufbeuren

    Workshop mit der 11. Jahrgangsstufe der FOS Kaufbeuren

    Kürzlich fand ein weiterer Digital-Workshop mit den Schülern der 11. Jahrgangsstufe der FOS Kaufbeuren und somit etwa 180 Teilnehmer/innen, statt.

    Diesmal lag der Fokus mehr auf dem Social Media Bereich, mit welchem diesmal begonnen wurde. Im Gegensatz zu den drei vorherigen Workshops wird nicht die prozentuale Verteilung der Stimmen gezeigt, sondern die Anzahl der Stimmen der jeweiligen Auswahlmöglichkeit.

    Man sieht, dass auch bei 11. Jahrgangsstufe ganz klar Instagram und TikTok dominieren. Platz 3 geht an Pinterest, gefolgt von Twitter. Unter Sonstiges waren verschiedene Portale wie z. B. Houseparty.
    Es zeigt sich, dass das gehypte Cloubhouse keinerlei Nutzer hat.

    Bei den Kategorien ist es bunt verteilt. Besonders wichtig sind Musik & Lifestyle. Bei „Sonstiges“ war die Kategorie Gaming breit vertreten.

    Auch gibt es nur wenige Influenzer denen viele folgen. Hier sind Theo, und, positive Überraschung Tagesschau die beliebtesten.

    Bei den Nachrichtenquellen gibt es wenig überraschendes und fügt sich relativ mit den anderen Schulen. Mit Abstand auf Platz 1 ist hier Social Media gefolgt von den Eltern. Die Zeitung selbst wird immer unpopulärer. Ich frage mich, wie die klassischen Medien mit diesem Trend umgehen möchten, um eine eventuelle Wende herbeizuführen.

    (Da das Ergebnis animiert war, sieht es jetzt etwas komisch aus). Was erwarten eigentlich die Schüler/innen an Informationen von der Stadt? Hier sind Informationen zu Veranstaltungen und Aktionen besonders beliebt, aber auch allgemeine kommunale Nachrichten sind beliebt. Mit etwas Abstand sind kurzfristige Infos wie z. B. zu Straßensperrungen gefragt. Am wenigsten beliebt, aber auch nicht weiter überraschend, sind kommunalpolitische Informationen.

    Wie soll die Stadt aber die Schüler erreichen? Klar, dass Social Media hier am beliebtesten sind. Die Schule scheint zudem weiterhin ein wichtiger Multiplikator zu sein, aber auch eine App wie die Buron-App scheint immerhin ein Drittel der Schüler erreichen zu können.

    Die junge Generation sieht gerade in der Digitalisierung die Zukunft und Fortschritt. Man sieht es als Chance zur Vereinfachung von Prozessen und Abläufen. Nur ein Teil davon macht die Kommunikation aus. Es gibt auch Bedenken, gerade in Bezug auf den Datenschutz, aber diese sind eher selten. Man konzentriert sich primär auf die positiven Aspekte. Gleichzeitig ist den Schülern bewusst, dass man hier die letzten Jahre massiv geschlafen hat.

    Die Zufriedenheit in Sachen Digitalisierung schwankt natürlich massiv und, wie bisher, schneidet besonders die Digitalisierung in den Schulen schlecht ab. Ein Schüler meinte, er würde sogar 0 Punkte geben, wenn dies möglich wäre. Hintergrund ist, wie bei anderen Schulen, dass werder Schule noch Lehrer auf die Digitalisierung vorbereitet waren. Deren Auswirkungen spürt man selbst nach einem Jahr immer noch sehr deutlich. Auch die unterschiedlichen Ausstattungen bei den Schülern sind problematisch.

    In der Öffentlichkeit ist die Bewertung deutlich besser, öffentliche Services werden, sofern bekannt, auch gerne genutzt. Hier ist ein Hauptproblem, dass die überwiegend wenig bekannt sind.

    Da die Consumer-Produkte, seien es Apps oder auch Hardware, sich sehr schnell entwickeln und stetig neue Features erhalten, kommt natürlich die Digitalisierung im privaten Umfeld deutlich besser an als die anderen Bereiche.

    Auszug von 66 Antworten

    Bei der Umfrage was insgesamt besser werden muss waren die mit Abstand am meisten genannte Punkte die Internetgeschwindigkeit, sei es stationär oder mobil und die digitale Bildung von Lehrkräften.

    Auszug von 54 Antworten

    Bei der Frage, was man in der Post-Pandemie-Zeit beibehalten möchte, wäre weiterhin, dass man z. B. bei Abwesenheit den Distanzunterricht weiter durchführen kann und vor allem die digitalen Unterlagen, also z. B. den Austausch von Arbeitsblättern über zentrale Plattformen wie MS Teams. Auch die direkte Verbindung zur Lehrkraft kam gut an.

    Im Gegensatz zum Jakob-Brucker-Gymnasium und der Jörg-Lederer-Mittelschule waren die kommunalen Apps noch unbekannter, was aber auch am größeren Einzugsgebiet der Schüler liegen könnte. So gaben von 82 abstimmenden Schülern lediglich zwei an, dass sie die Buron App kennen.

    Auszug von 54 Antworten

    Im darauffolgenden Part wurde die Buron App vorgestellt. Diese kam generell sehr gut an, jedoch vermissten die Schüler besonders Terminvergaben bei der Stadt Kaufbeuren oder, noch viel mehr, Busfahrpläne. Dazu möchte man, was man in der Diskussion schon fragte, Nachrichten und Events gerne nach Kategorien filtern können.

    Über das positive Feedback habe ich mich natürlich sehr gefreut. Auch von diesem Workshop nehme ich einiges mit um diese in künftige einfließen lassen zu können.

    Sehr gerne führe ich den Workshop auch in einer stets aktualisierten Form an anderen Schulen. Falls wer Interesse, einfach bei mir melden.

    Abschließend noch eine Stellungnahme von Herrn Björn Mellies, Schulleiter der staatlichen FOSBOS Kaufbeuren

    Herr Uhrle hat es geschafft, trotz der großen Gruppengröße viele Schülerinnen und Schüler mitzunehmen und aktiv in den Workshop einzubinden – zum Einen durch die interessanten und abwechslungsreichen Tools der Befragung und zum Anderen durch gezieltes Nachfragen zu den Schülerbeiträgen. Die Präsentation war gut auf die Zielgruppe abgestimmt. Außerdem hat er unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Meinung zu Themen wie dem Fortschritt im Bereich der Digitalisierung der Schule einzubringen. Auf diese Weise Gehör zu finden, kam bei der Generation „Fridays for Future“ gut an!

  • Stellungnahme zum Bau Finanzhochschule im aktuellen Parkstadion

    Stellungnahme zum Bau Finanzhochschule im aktuellen Parkstadion

    Der Kreisbote Kaufbeuren berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über den Stand der einzelnen Fraktionen zum Bau der Finanzhochschule am Standort des jetzigen Parkstadions:
    https://www.kreisbote.de/lokales/kaufbeuren/laeuft-alles-auf-einen-buergerentscheid-zum-campus-auf-parkstadion-kaufbeuren-hinaus-fraktionen-angefragt-90807538.html

    Meine ursprüngliche Stellungnahme fiel etwas länger aus, welche logischerweise nur verkürzt wiedergegeben werden konnte.

    Nachfolgend noch die Vollständige:

    Manche vergessen in der Diskussion, dass die Stadträte wie auch die Stadtspitze genauso Bürgerinnen und Bürger Kaufbeurens sind, denen ein eventueller Verlust des Parkstadions ebenfalls schmerzt. Auch wenn andere Grundstücke frei zu sein scheinen, heißt das nicht, dass diese die Voraussetzungen erfüllen bzw. dort gebaut werden kann. Somit stellt sich aktuell nicht die Frage WO die Finanzhochschule gebaut wird, sondern OB diese in Kaufbeuren realisiert wird, denn leider ist der aktuell diskutierte Standort derzeit alternativlos, auch wenn man mit Hochdruck nach weiteren Lösungen sucht. Bei der Finanzhochschule handelt es sich um ein 100 Mio Projekt, dessen Infrastruktur für die Stadt eine einmalige Chance bietet. Daher ist es umso wichtiger, sich weniger emotional, sondern deutlich sachlicher zu begegnen, um gemeinsam die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu erarbeiten. Der Runde Tisch in seiner jetzigen Form ist hier ein erster wichtiger Schritt. Da aber noch ein paar Monate Zeit ist, hoffen wir alle, dass sich ggf. doch noch eine Alternative ergibt.
    In welcher Form am Ende entschieden wird, ist noch nicht im Gremium diskutiert worden, da der Stadtrat außerhalb des Beirates über die Thematik noch nicht beriet.